Im Gespräch mit...

Lucas Barrios: „Habe noch viele Freunde beim BVB“

01.05.2015, 09:09 Uhr von:  Redaktion

Lucas Barrios applaudiert den FansAls „falscher“ Welttorjäger im Jahr 2009 vom chilenischen Klub CSD Colo-Colo zu Borussia Dortmund gewechselt, sollte er niemand geringeren als Alexander Frei ersetzen. Dies gelang Lucas Barrios nach einigen Wochen mit Anlaufschwierigkeiten auf beeindruckende Art und Weise. Mit insgesamt 39 Toren und 12 Assists in 83 Ligaspielen sowie vielen weiteren Treffern in DFB-Pokal und Europa League avancierte La Pantera (lest hier auch ein Porträt aus dem Jahr 2010) schnell zum Publikumsliebling. Nachdem der paraguayische Nationalspieler im dritten Jahr seinen Stammplatz an Robert Lewandowski verloren hatte, wechselte er 2012 schließlich nach China. Mit schwatzgelb.de sprach Barrios über seinen aktuellen Klub HSC Montpellier, die Erfolge mit dem BVB, sein Verhältnis zu Robert Lewandowski und die Zeit bei Guangzhou Evergrande. Außerdem verrät der Stürmer, mit wem aus dem aktuellen Kader ihn eine große Freundschaft verbindet und ob er Klopp seine Rückkehr im vergangenen Winter tatsächlich angeboten hat.

schwatzgelb.de: Lucas, wo erwischen wir Dich?

Lucas Barrios: Ich komme gerade vom Training und sitze in meinem Haus in Montpellier.

Du belegst mit dem HSC Montpellier im Moment Platz 7 in der französischen Ligue 1. Was erhofft Ihr Euch noch von dieser Saison?

Wir haben noch ein paar wichtige Spiele in dieser Saison. Wir spielen jetzt gegen St. Etienne (Anm.: Montpellier hat leider 0:1 verloren) und dann treffen wir zum Beispiel auch noch auf Paris. Es wird schwer, noch einen internationalen Platz zu erreichen, aber wir geben natürlich alles und schauen dann am Ende, was dabei herausgekommen ist.

Du selbst hast in dieser Saison in 26 Spielen 11 Treffer erzielt. Bist Du mit Deiner Leistung zufrieden?

Ich kann immer mehr Tore schießen und eine noch bessere Leistung bringen. Ich bin noch nicht ganz der alte Lucas, den man aus Dortmund kennt, aber ich bin im Moment zufrieden mit mir.Beim BVB war es anfangs nicht leicht

Du hattest große Startprobleme in Montpellier, bliebst zu Beginn 16 Spiele in Folge torlos. Wie kam es dazu?

Die ersten drei Monate hier waren ein bisschen schwierig. Das war eine ähnliche Situation wie in den ersten zwei Monaten in Dortmund. Damals habe ich auch keine Treffer erzielt, aber dann bin ich in Form gekommen und habe meine Tore geschossen. In Frankreich ist nochmal das Gleiche passiert. Ich war in den ersten zwei Monaten nicht wirklich fit, aber als ich fit wurde und spielen durfte, habe ich insgesamt elf Tore gemacht.

Du warst schon in vielen Ländern unterwegs. Wie schätzt Du die französische Liga im Vergleich zur deutschen Bundesliga ein?

Ich glaube, in Europa gibt es keine einfachen Ligen. Hier sind alle Spiele schwer. Frankreich hat eine sehr interessante Liga mit sehr vielen tollen Mannschaften. Das sieht man auch international: PSG und Monaco waren jetzt im Viertelfinale der Champions League und haben dort sehr gute Leistungen gezeigt. Das entwickelt sich super, die Ligue 1 wird immer besser.

Wirst Du nach der Saison nach Russland zurückkehren? Oder bleibst Du in Montpellier?

Das wird man sehen. Ich habe noch bis zum Ende der Saison einen Vertrag mit Montpellier und danach noch ein Jahr in Russland mit Spartak Moskau. Aber es ist noch nicht alles klar. Ich habe Kontakt mit Spartak und weiß, dass mich viele Mannschaften haben wollen. Aber es ist noch nicht entschieden, was nach Mai passieren wird. Alles kann passieren. Es kann sein, dass ich in die Bundesliga zurückkehre, es kann aber auch sein, dass ich in Frankreich bleibe. Ich weiß es nicht. Es ist gerade alles offen bei mir.

Verletzungsgeplagter BarriosDeine tollen Leistungen haben Dich im Frühling nach einer dreijährigen Pause wieder zurück in die paraguayische Nationalmannschaft gebracht. Du hast gegen Costa Rica und gegen Mexiko direkt zwei Mal durchgespielt.

Das ist toll. Ich war so lange nicht in der Nationalmannschaft, weil ich in China und in Russland war und in den letzten Jahren auch öfters verletzt war. Ich habe nicht viel gespielt. Aber jetzt wurde ich wieder nominiert, weil ich in guter Form bin und ein gutes Verhältnis zum neuen Coach Ramón Díaz habe. Er guckt auch regelmäßig meine Spiele. Ich bin sehr zufrieden, weil ich sehr lange auf diese Chance hingearbeitet habe.

Ich hoffe natürlich, dass ich auch bei der Copa America dabei bin. Aber der Coach muss das entscheiden und seinen Kader nominieren. Ich wäre sehr glücklich, dabei zu sein. Und wenn ich nicht dabei bin, drücke ich der Mannschaft trotzdem die Daumen und wünsche ihr alles Gute. Das ist ein super Nationalteam und ich hoffe, wir spielen noch einmal so ein Turnier wie 2011, als wir bis ins Finale gekommen sind.

Wie kam es damals eigentlich zu der Entscheidung für Paraguay zu spielen und nicht für Argentinien?

Ich habe meine Entscheidung 2010 getroffen, vor der WM in Südafrika. Ein Teil meiner Familie kommt aus Paraguay. Das war eine gute Entscheidung. Ich habe auch lange darauf gehofft, für Argentinien zu spielen. Aber dann hat mich eben der damalige Trainer von Paraguay, Gerardo Martino, im richtigen Moment angerufen und wir hatten ein gutes Gespräch – deshalb habe ich meine Entscheidung für Paraguay getroffen. Und ich fühle mich bis heute in der Nationalmannschaft immer sehr wohl.

Hattrick gegen NürnbergKommen wir auf den BVB zu sprechen: Vor fast genau fünf Jahren hast Du gegen Nürnberg drei Tore in einem Spiel erzielt. Erinnerst Du Dich noch daran?

Ja, daran kann ich mich noch erinnern. Die drei Tore waren für den BVB so wichtig, weil wir uns dadurch für die Europa League qualifizieren konnten. Auch für mich war das eine tolle Sache: Es war mein erster Hattrick in der Bundesliga und ich war mit mir und der Mannschaft in diesem Moment sehr zufrieden. Ich habe in der Saison viele Tore geschossen und damit der Mannschaft geholfen.

Vor einigen Wochen konnte man in Deutschland lesen, dass Du im Winter gerne zurück nach Dortmund gewechselt wärst, um in der Krise zu helfen. Was war dran an dieser Geschichte?

Ja, das stimmt. Ich habe in diesem Moment Kontakt zu Klopp aufgenommen. Wir haben gesprochen. Ich wollte ihm in dieser schweren Situation im Dezember nur sagen, dass ich gerne helfe, wenn Dortmund mich braucht. Ich hatte eine gute Zeit beim BVB. Aber auch ohne meine Hilfe ist es in Dortmund zum Glück wieder ein bisschen besser geworden, man hat ein paar Mannschaften überholt.

Klopp bedankte sich damals bei mir und meinte, er sei immer sehr zufrieden mit mir gewesen. Wir haben immer gute Gespräche gehabt. Er wollte mit mir in Kontakt bleiben und wünschte mir alles Gute. Das war alles, wirkliche Verhandlungen gab es nicht.

Was sagst Du zum Abgang von Jürgen Klopp, der viele BVB-Fans schwer getroffen hat?

Es ist seine Entscheidung, die man respektieren muss. Ich wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft und glaube, er kann noch bei vielen Mannschaften als Trainer arbeiten.

Barrios und Kagawa: FreundeDu hast noch viele Fans in Dortmund, die sich gerne an Dich zurückerinnern. Verfolgst Du die Spiele des BVB noch intensiv?

Ich gucke viele Spiele von Dortmund und habe noch viele Freunde beim BVB und in der aktuellen Mannschaft. Vor den Spielen wünsche ich ihnen und dem Trainer immer das Beste. Aber ich bin jetzt in einer anderen Mannschaft in einem anderen Land und da ist die Situation natürlich anders, als wenn ich noch in Dortmund spielen würde.

Am meisten Kontakt habe ich mit Shinji, mit ihm schreibe ich immer. Ab und zu auch mit Ilkay und auch mal mit Weidenfeller. Wir hatten eine gute Zeit zusammen und waren in den drei Jahren, in denen wir zusammen gespielt haben, gute Freunde.

Wie bewertest Du Deine Zeit in Dortmund im Rückblick insgesamt?

Das war eine tolle Zeit. Wir haben drei Titel gewonnen. Für alle Spieler war das super, auch für den Trainer. Wir haben 2010/11 und 2011/12 tolle Saisons gespielt, sind zwei Mal Meister geworden und ein mal DFB-Pokalsieger. Okay, aktuell ist es ein bisschen schwerer, aber ich glaube, Dortmund hat eine gute Mannschaft und das wird man auch nächstes Jahr wieder sehen.

Durch Deine vielen Tore in Chile hatten die Leute in Deutschland große Erwartungen an Dich. Ständig fiel in deiner Anfangszeit der Begriff Welttorjäger. Wie hast Du Deine Ankunft in Dortmund damals erlebt? Wurdest Du gut in der Mannschaft und vom Umfeld aufgenommen?

Das war eine schwierige Situation, ich musste mich erst einmal an Deutschland gewöhnen. Ich habe am Anfang kein Deutsch gesprochen und auch kein Englisch. Mittlerweile kann ich ein bisschen Deutsch reden und mit Dir jetzt auch das Interview so führen, aber in diesem Moment war das hart. Aber so ist das Spiel. Ich dachte damals: „Mach einfach Deine Tore und dann kommt der Rest auch.“ Klopp hat mir damals sehr geholfen.

Klopp wollte Barrios unbedingt habenWie wichtig war Jürgen Klopp für Deine Entscheidung, zum BVB zu wechseln?

Sehr wichtig. Er und der BVB wollten mich unbedingt haben, als ich bei Colo Colo gespielt habe. Das haben sie mir gezeigt. Es waren auch andere Mannschaften an mir dran, ich hatte viele Optionen in Europa, aber ich habe Dortmund im TV in Südamerika spielen sehen und wollte dann unbedingt zum BVB wechseln. Es gab viele Gründe, die für Dortmund gesprochen haben. Auch die Fans, die sind sehr gut. Und das Stadion ist toll. Zudem ist der BVB einfach ein großer Verein in Deutschland und auch in Europa.

Nach Deiner Verletzung im Finale der Copa America im Sommer 2011 hast Du dann deinen Stammplatz beim BVB an Robert Lewandowski verloren. Wie hast Du das erlebt?

Ich glaube, so etwas passiert einfach im Fußball. Das ist ganz normal. Ich habe im Sommer 2011 mit Klopp und auch mit Watzke und Zorc gesprochen, weil mich Spartak Moskau schon damals haben wollte, und Ihnen gesagt, dass ich bleiben will. Ich habe dann meinen Vertrag bis 2015 verlängert und bin zur Copa America gefahren, bei der ich mich im Finale verletzt habe. Ich habe deswegen die Vorbereitung und den Saisonstart beim BVB verpasst und gleichzeitig hat Lewandowksi viele Tore gemacht. So habe ich in meinem letzten Jahr in Dortmund kaum noch gespielt und nur fünf oder sechs Tore gemacht. Als ich dann gesehen habe, dass ich keinen festen Platz mehr in der Mannschaft hatte, habe ich mich dazu entschlossen, die Mannschaft zu wechseln und nach China zu gehen. Aber das ist eben Fußball. Ich bin trotzdem sehr zufrieden mit meiner Leistung, die ich in Dortmund gebracht habe. Alle Leute wussten, was ich in den beiden Jahren vor meiner Verletzung geleistet habe, wenn ich auf dem Platz stand.

Barrios wird für Lewandowski eingewechseltDein Verhältnis zu Lewandowski, der Deinen Platz als Stürmer übernahm, soll nicht das Beste gewesen sein.

Lewandowski hat eine große Zukunft, aber ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn ich mich bei der Copa America nicht verletzt hätte. Das ist Fußball, das kann passieren. Du bist verletzt, andere kommen rein, spielen gut und machen viele Tore. Du musst dann auf deine Chance warten, aber ich habe immer gesagt, dass ich auch in dieser Zeit sehr zufrieden in Dortmund war. Lewandowski hat viele Tore geschossen und so viel dazu beigetragen, dass Dortmund Titel gewonnen hat. Deswegen hatte ich auch keine Probleme mit ihm. Ich habe mit ihm genauso gechillt wie mit Kagawa. Wir waren einfach eine gute Mannschaft.

In Südamerika, wo Du herkommst und lange gespielt hast, sind die Fans sehr fanatisch. Was sagst Du zu den BVB-Fans und insbesondere zur Südtribüne?

Ich habe schon in Südamerika mitbekommen, dass Dortmund viele leidenschaftliche Fans hat. Aber als ich dann in Dortmund war, hat mich das trotzdem noch einmal sehr beeindruckt. Auch wegen ihnen und dem Stadion bin ich glücklich, die Möglichkeit gehabt zu haben, in Dortmund zu spielen. Die Fans waren auch sehr traurig für mich, als ich nicht mehr gespielt habe und dann gewechselt bin. Sie haben mir gezeigt, dass sie mich mögen, auch weil wir so viele schöne Momente zusammen erlebt haben.

Du bist damals vom BVB nach China gegangen. Bereust Du diesen Wechsel heute? Hast Du das Gefühl, Deine Karriere damit ein bisschen ausgebremst zu haben? Schließlich bist Du im besten Fußballeralter vom deutschen Meister in die chinesische Liga gewechselt.

Ich habe meine Entscheidung damals getroffen, weil ich in diesem Moment keine sportliche Zukunft mehr in Dortmund sah. Ich glaube, die Entscheidung war gut. Ich habe mit dieser Mannschaft in China viele wichtige Momente erlebt und mit vielen tollen Persönlichkeiten wie Marcello Lippi, Didier Drogba, Nicolas Anelka oder Dario Conca zusammengearbeitet. Natürlich wusste ich nicht genau, was mich erwartet, als ich mich für einen Wechsel von Dortmund nach China entschieden habe. Ich hatte auch Probleme mit Verletzungen, aber trotz dieser Probleme habe ich viele Tore geschossen und wir haben Titel gewonnen. Nachdem ich ein Jahr da war, wusste ich aber, dass ich fußballerisch eine Veränderung brauche und zurück nach Europa gehen muss. Hier wird besserer Fußball gespielt, was auch besser für meine Form und Entwicklung ist.

Du hast es damit schon anklingen lassen: Wie bewertest Du das sportliche Niveau in China denn?

China hat eine gute Nationalmannschaft und viele gute Spieler. Vor allem das Team, bei dem ich war, Guangzhou Evergrande. Dennoch glaube ich, dass es nicht das gleiche Niveau ist wie in Europa. Da gibt es schon große Unterschiede. Das ist eine andere Liga. Deswegen bin ich auch nach einem Jahr wieder gewechselt.

Barrios und die BVB-FansWie sind die Fans in China? Was ist dort auf den Tribünen ähnlich wie in Europa und was ganz unterschiedlich?

Ich war ja nur ein Jahr da, deswegen ist das ein bisschen schwierig zu bewerten. Die chinesischen Fans waren für mich aber sehr positiv. In unserem Stadion waren regelmäßig 40.000 Fans. Man merkt natürlich schon, wenn man von Borussia Dortmund nach China wechselt, dass die Bundesliga auch wegen der Fans etwas Besonderes ist. Trotzdem war das in China schon gut. Das war nicht das Problem für mich, sondern eher das sportliche Niveau. Ich wollte meine Form mit einem Wechsel nach Europa nochmal verbessern. Ich wollte nicht in einer Liga bleiben, in der ich nicht zufrieden bin.

Du hast auf unterschiedlichen Kontinenten Fußball gespielt. Wo hat es Dir am besten gefallen?

Ich bin insgesamt mit meiner Karriere und meinen einzelnen Stationen sehr zufrieden. Ich habe in Europa, in Südamerika und in China sehr viele Titel gewonnen. Aber ich versuche jetzt schon, in Europa zu bleiben. Ich mag den Fußball hier. Aber auch die Stationen in China, Russland, Mexiko oder Chile waren sehr interessant und wichtig für mich. Ich bin also sehr zufrieden, weil ich viele Erfahrungen in viele verschiedenen Ländern gemacht habe.

Wie sehen Deine weiteren Pläne aus? Wo willst Du als Spieler noch spielen?

Ich will in Europa bleiben, und hier noch ein bisschen spielen und auch später will ich erstmal versuchen, hier zu bleiben. Ich habe noch ein Jahr Vertrag bei Spartak. Wenn Spartak das möchte, muss ich den erfüllen.

Und was willst Du nach Deiner Karriere machen? Willst Du zum Beispiel als Trainer oder Manager arbeiten? Oder willst Du nichts mehr mit Fußball machen?

So viele Gedanken habe ich mir noch nicht gemacht, weil ich noch ein paar Jahre spielen will. Es kann aber sein, dass ich Trainer oder Manager werde. Das weiß ich noch nicht genau. Ich glaube, für mich ist es besser, meine Karriere auf dem Platz noch ein bisschen weiterzuführen. Ich habe noch Lust, zu spielen und bin noch fit. Wenn ich irgendwann nicht mehr spielen kann, mache ich mir Gedanken über meinen weiteren Weg.

Barrios mit seinen BVB-TeamkollegenZum Abschluss: Auf welchem Platz landet der HSC Montpellier am Saisonende und welchen Rang belegt Borussia Dortmund?

Ich hoffe, wir landen noch auf Platz 4 und qualifizieren uns für die Europa League. Aber ich weiß auch, dass das schwer wird. Wir haben viele junge Spieler ohne große Stars, aber wir versuchen alles.

Dortmund wünsche ich alles Gute. Sie liegen jetzt auf Platz 8 oder 9, oder? Ich wünsche ihnen, dass sie sich für Europa qualifizieren. Wenn sie so weitermachen wie in den letzten Bundesliga-Partien, dann spielen sie nächstes Jahr auch in Europa. Das wünsche ich den Spielern vom BVB.

Daniel R., 30.04.2015

Diskutiert mit dem Autor auch auf Twitter.

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