Spielbericht Profis

2:1 in München: Borussia hühnert sich zur Niederlage

02.11.2014, 19:29 Uhr von:  Redaktion

Vor allem in der ersten Halbzeit war der Gästeblock sehr gut aufgelegtEiner überragenden ersten Hälfte folgte der jähe Absturz in der zweiten: Borussia Dortmund verlor das siebte Spiel im zehnten Ligaspiel, komplettierte den schlechtesten Bundesligastart der Vereinsgeschichte und weckte mit fünf Niederlagen in Folge bittere Erinnerungen an das Jahr 2000. Nötig wäre es aber wieder einmal nicht gewesen.

Wie so oft herrschte im Vorfeld der Partie kein Mangel an großen Worten. Da gab es den öffentlich ausgetragenen Streit zwischen Karl-Heinz Rummenigge und Aki Watzke, zu dem bereits alles gesagt worden war, wenn auch noch nicht von jedem. Da gab es den Trash-Talk um Marco Reus, über dessen zukünftigen Arbeitgeber bereits jeder mehr wusste, als Marco Reus selbst. Und da gab es die Polizei, die unsere Steuergelder wieder einmal mit vollen Händen zum Fenster herauswarf und das erwartbar harmlose Aufeinandertreffen zu einem Spiel mit erhöhtem Risiko mit 400 Polizeikräften, je zehn Pferden und Hunden sowie stichprobenartigen Personenkontrollen am Stadioneingang erklärte. In allen Fällen stellte man sich die gleiche Frage: Sonst keine Probleme?

Doch auch die Heimkurve wusste zu gefallenDoch, eigentlich sogar eine ganze Menge. Bezogen auf die sportliche Situation wäre zum Beispiel die Chancenverwertung zu nennen gewesen, die mit deutlich unter zehn Prozent zu den miesesten der Liga gehört. Oder ein Publikum, das gegen Hannover über 90 Minuten schwieg, nur um sich nach Spielende schalhochhaltend und kollektiv singend in den Armen zu liegen, meinend, jetzt ja nun wirklich alles zur Unterstützung der Mannschaft getan zu haben. Oder das Grundproblem des BVB 2014/15: Spieler, die nach gefühlt endloser Wettkampf- oder Verletzungspause ins Team zurückstoßen und (verständlicherweise) körperliche Defizite mitschleppen (z.B. Neven Subotic, Ilkay Gündogan, Lukasz Piszczek, Shinji Kagawa – still to come: Nuri Sahin, Kuba, Oliver Kirch). Spieler, die trotz körperlicher Fitness dringend eine Pause benötigen, um ihre geistige Frische wieder herstellen und die mentalen Akkus aufladen zu können (z.B. Mats Hummels, Kevin Großkreutz, Erik Durm). Und Spieler, die neu ins Team gekommen sind, dort aber noch immer nicht ihren Platz gefunden haben und mit den taktischen Vorgaben des Trainers nicht durchgehend klar zu kommen scheinen (z.B. Ciro Immobile, Adrian Ramos, Matthias Ginter). Ein Problemmix aus der Hölle, der selbst den besten Kader der Welt in die Knie zwingen könnte, aber nun in laufenden Wettbewerben gelöst werden muss und vor allem in der Bundesliga einer Operation am offenen Herzen gleicht. Aber gut, der Trainer erreicht die Mannschaft nicht mehr und die Spieler wollen ja gar nicht gewinnen (wahlweise: das sofortige Verscherbeln des satten Millionärsvolks) machen am Stammtisch wie im Internet mehr her.

Micky gegen Mario GötzeEs galt an diesem zehnten Spieltag die Trendwende einzustielen. Die Fanabteilung hatte dazu einen Sonderzug und mehrere Busse nach München geschickt, eine Dortmunder Fangruppierung ihren 15. Geburtstag gefeiert und auch sonst so gut wie jeder, der sich auf den Weg gen Süden begeben hatte, eine ordentliche Portion Sangeslust und „Jetzt erst Recht“-Mentalität getankt. So sang der Gästeblock schon deutlich vor Spielbeginn in amtlicher Manier, pfiff sich die Seele aus dem Leib und übertönte damit selbst die Begrüßung der Bayernspieler so deutlich, dass einem warm ums Herz werden wollte. Wo letztes Jahr bis auf einige Phasen eher wenig zu hören war (wir berichteten), schepperte es diesmal gewaltig. Tatsächlich dürfte es der bis dato beste Auftritt eines Dortmunder Gästeblocks in München gewesen sein – und das auch noch über mehr als 90 Minuten.

Auf der gegenüberliegenden Seite hatten die Bayern (hinter dem Tor auch diesmal ziemlich laut, im übrigen Stadion das eigene Schicksal wie gewohnt im Schweigen ertragend) eine nette Aktion vorbereitet: Ein Spruchband („Love has no gender“) ergänzt um zahlreiche Handschwenker und zwei große Doppelhalter gab ein klares Statement zur Gleichberechtigung aller Lebenspartnerschaften ab. Mochte dem einen oder anderen überflüssig vorkommen im Rahmen eines Bundesligaspiels, konnte als gelegentlicher Hinweis an die Münchener Staatspartei aber kaum schaden und war deshalb auch durchaus gelungen.

Thomas Müller fand mehrmals in Roman Weidenfeller seinen MeisterBei den Bayern blieb Franck Ribery zunächst auf der Bank sitzen, ansonsten konnte man getrost von einer Bestbesetzung ausgehen. Beim BVB fehlte erneut Großkreutz in der Startelf, außerdem blieben Subotic, Ramos, Gündogan, Immobile und Ginter draußen. Die strategische Marschroute war dabei recht klar: Von Anfang an dagegenhalten, gefährliche Nadelstiche setzen und die Bayern nie ungestraft in die Offensive kommen lassen und möglichst bald ein eigenes Tor erzielen. Für einige überraschend, klappte das zunächst auch recht gut.

Das Spiel begann hochklassig mit einer Reihe guter Chancen. Ein Doppelpass zwischen Arjen Robben und Philipp Lahm ermöglichte in der fünften Minute einen Gewaltschuss Robbens, den Roman Weidenfeller mit der Faust gerade noch an die Querlatte lenken konnte. In der neunten Minute hielt Henrikh Mkhitaryan dagegen, als er nach einem Solo über gut und gerne 30 Meter den Robben machte, nach innen zog und aus etwa 20 Metern den rechten Außenpfosten traf. Nur eine Minute später fing Kagawa den Ball ab, schaltete blitzschnell und legte auf Pierre-Emerick Aubameyang, der wiederum mit viel Übersicht den besser postierten Reus anspielte, der den Ball bedrängt aber nur übers Tor schießen konnte. In der 13. Minute folgte ein Heber Jerome Boatengs auf Müller, der nach einer Abseitsspekulation der gesamten Dortmunder Abwehrreihe alleine vor Weidenfeller auftauchte und den Ball knapp rechts am Tor vorbei legte.

Da war die Welt noch in Ordnung - Marco bejubelt das 1-0Doch auch in diesem Spiel mangelte es nicht an kuriosen und/oder symptomatischen Szenen. Etwa in der 16. Minute, als Müller den Ball per Dropkick in Richtung des Tors bugsierte, Weidenfeller ihn vor dem bereit stehenden Lewandowski sicherte und den sofortigen Abschlag aus kurzer Distanz an Mkhitaryans Hinterkopf hämmerte. Oder in der 21. Minute, als Hummels den Ball an Lewandowski verlor, der überragende Sven Bender sich aber gerade noch rechtzeitig in den Schuss werfen konnte. Oder die Ballstafette in der 30. Minute, als Aubameyang Coke Zero nach schöner Vorarbeit Piszczeks und Mkhitaryans aus kurzer Distanz leider nicht überwinden konnte.

Es war ein offener Schlagabtausch, bei dem Bayern zwar die besseren Chancen (und mehr davon) herausgespielt hatte, Borussia aber in beinahe jeder anderen Kategorie deutlich überlegen war und sich endlich einmal für den eigenen Aufwand belohnte: Abwurf Weidenfeller auf Aubameyang, per Hacke weiter auf Kagawa, Doppelpass zurück zu Aubameyang, Turbo auf rechts, präzise Flanke in die Mitte, Reus mit dem Kopf – das 1:0! Der Gästeblock explodierte förmlich, doch im Stadion legten sich die Stirne in Falten – sollte der FC Bayern auch das fünfte Ligaheimspiel in Folge nicht gegen Dortmund gewinnen können? Hinter uns wurde jedenfalls geflucht und geschimpft, dass alles zu spät war.

Xabi Alonso hatte einen ganz schweren StandAuch die Spieler konnten sich diese Erniedrigung natürlich nicht gefallen lassen. Wütende Angriffe rollten in Richtung Dortmunder Tor und Durm verlor endgültig die Kontrolle über Robben: Robben von links auf Müller, Ball bleibt heiß. Lahm von rechts auf Juan Bernat, Piszczek kriegt ihn nicht weg, Müller verpasst wieder. Robben mit einem Diagonalpass über 30 Meter hinter die Dortmunder Defensive, Müller frei vor Weidenfeller, Glanzparade. Lewandowski auf Müller, im Strafraum quer auf Robben – Sokratis wirft sich dazwischen und nimmt Robben den flachen Schussweg, Robben an Sokratis vorbei, Bender klärt Robbens Torschuss knapp zur Ecke.

Obwohl man sie sich nach dieser Schlussphase glücklich über die eigene Führung schätzen durfte, hatte Borussia in der ersten Halbzeit eine Riesenpartie abgeliefert. 63 Prozent gewonnene Zweikämpfe, den alles überragenden Xabi Alonso mit gerade einmal 25 Ballkontakten aus dem Spiel genommen und Medhi Benatia in die Rolle des Statisten verbannt zu haben, das sprach schon für sich. Der große FC Bayern war reduziert worden auf Robben und Müller, gegen die der heillos überforderte Durm allerdings zu keinem Zeitpunkt der Partie einen Stich gesehen hatte.

Mit Subotic für Hummels ging es in die zweite Halbzeit. Doch mit Hummels, der sich unbemerkt von Klopp bei einem Zweikampf verletzt hatte, war auch die Stabilität des Dortmunder Systems in der Kabine geblieben. Gewechselt ins 4-4-2 spielte Borussia nun durchwegs defensiver, wirkte gegenüber der ersten Halbzeit insbesondere auf den Außenpositionen fast schon ängstlich. Die Bayern, die nun mit lautstarker Unterstützung von den Stehplätzen und von einer aggressiveren Ausrichtung angetrieben wurden, konnte man so natürlich kaum aufhalten. So tauchte nun vor allem Benatia, den man zuvor fast gar nicht gesehen hatte, immer wieder in der Offensive auf und brannten die Bayern ein echtes Feuerwerk ab.

Stetiger Unruheherd: Arjen Robben51. Minute: Flanke Benatia von rechts – der Ball erreicht Lewandowski, der völlig frei vor Weidenfeller alle Zeit der Welt hat und großes Pech hat, nur das Bein des herauseilenden Weidenfeller zu erwischen.

54. Minute: Müller bricht nach einem langen Ball links durch, Subotic grätscht sich in die Schussbahn und zwingt Müller zu einem fruchtlosen Heber. Weidenfeller spielt zum wiederholten Mal auf Zeit, der wie so oft fuchsteufelswild umherfuchtelnde Guardiola beschwert sich unter lauten Pfiffen des Publikums beim Schiedsrichter.

65. Minute: Eine Ecke von Faithboy wird verlängert auf die rechte Seite, dort flankt Boateng in die Mitte und setzt Benatia den Ball per Kopf nur Millimeter am linken Pfosten vorbei.

72. Minute: Kehl und Sokratis kommen bei Riberys Pass zu spät, Subotic grätscht den Ball vor dem einschussbereiten Robben ab und legt ihn damit vor Lewandowskis Füße. Ein satter Schuss ins rechte untere Eck lässt Weidenfeller keine Chance und bringt den nunmehr auch hochverdienten Ausgleich.

Man fragte sich schon, was Borussia in diesen Minuten eigentlich auf dem Platz anstellte. Bis auf einen (!) Entlastungsangriff in der 60. Minute, als Kagawa den Ball aus der Drehung immerhin gefährlich in Richtung Tor brachte, war von erfolgreichem Pressing oder Offensivlust einfach nichts mehr zu spüren. Der Gästeblock hämmerte immer weiter in massiver Lautstärke, trieb die Mannschaft an und stärkte ihr den Rücken – doch die Luft war einfach raus.

Letztlich traf Robert Lewandowski dann dochDa wunderte es dann auch nicht mehr, dass die Bayern ihre Chance gekommen sahen und den viel zu ängstlichen BVB nun endgültig erlegen wollten. In der 84. Minute versuchte sich Subotic an der Klärung eines Balls, spielte diesen Ribery direkt vor die Füße – es folgte ein Zweikampf, bei dem beide ordentlich zogen, der Klügere sich zum richtigen Zeitpunkt fallen ließ und Schiedsrichter Gräfe gar nicht anders konnte, als auf den Punkt zu zeigen. Robben trat selbst zum Elfmeter an und verwandelte sicher. Erstmals waren nun auch die Sitzplatzbereiche des Münchener Publikums zu hören, immerhin lag man nun kurz vor Schluss endlich wieder vorne. Es war schon ein bisschen ekelhaft, was hier so auf den Rängen passierte und das blieb es auch nach dem Spiel, als (wie so oft) weniger Freude über den eigenen Sieg, als Schadenfreude über das verlorene Spiel des Gegners das Bild prägte.

Am Ende stand die Ernüchterung, dass selbst der größte Einsatz kein zählbares Ergebnis hervorgebracht hatte. Natürlich waren wieder einmal Fortschritte zu erkennen gewesen, natürlich war der Gegner in überragender Verfassung und mit dem wohl besten Kader der Welt gesegnet, doch natürlich blieben sieben Punkte aus zehn Spielen ein katastrophales Ergebnis. Borussia hatte es verpasst, der grandiosen Leistung aus der ersten Halbzeit eine zumindest ähnlich engagierte zweite Hälfte folgen zu lassen. Ohne Hummels Spieleröffnungen und dessen Grätschen in der eigenen Defensive schien sich die Mannschaft auf dem Rasen nicht mehr sicher zu fühlen – beinahe ängstlich hühnerte sich Borussia davon und muss nun endgültig mit dem Gedanken Vorlieb nehmen, von höheren Tabellenregionen ganz schön weit entfernt zu liegen. Vielleicht schärft das ja mal die Sinne, wo die eigentlichen Prioritäten derzeit liegen.

Statistik

FCB: Neuer – Benatia, Boateng, Alaba – Alonso – Robben, Lahm, Götze, Bernat – Müller, Lewandowski
Wechsel: Ribery für Götze (70.), Pizarro für Müller (81.), Rode für Lewandowski (88.)

BV Borussia 1909: Weidenfeller – Piszczek, Sokratis, Hummels, Durm – Kehl – Bender, Mkhitaryan – Aubameyang, Kagawa, Reus
Wechsel: Subotic für Hummels (46.), Großkreutz für Kagawa (71.) Ramos für Aubameyang (81.)

Tore: 0:1 Reus (31.), 1:1 Lewandowski (72.), 2:1 Robben (85.)
Gelbe Karten: Alonso, Piszczek, Subotic
Torschüsse: 25:10
Schüsse auf das Tor: 14:4
Ecken: 9:2
Flanken: 21:4
Ballbesitz (in Prozent): 64:36
Gewonnene Zweikämpfe (in Prozent): 47:53
Angekommene Pässe (in Prozent): 83: 69
Fouls: 13:5

Noten

Roman Weidenfeller traf keine SchuldWeidenfeller: Hatte einen harten Arbeitstag, den er jedoch mit zahlreichen Glanzparaden ordentlich gestaltete. Bei beiden Gegentoren machtlos, Note 1.

Piszczek: Agierte ungewohnt defensiv, wohl um Lewandowski nicht zu sehr ins Spiel kommen zu lassen. Insgesamt eher wenig auffällig, Note 3,5.

Sokratis: Fels in der Brandung, der sich in Zweikämpfen zerriss und sich nicht zu fein war, sich vor dem einschussbereiten Robben in den Dreck zu werfen. Kämpferisch eine hervorragende Leistung, auch wenn er das eine oder andere Mal zu spät kam. Note 2,5.

Hummels: Zeigte eine gute Partie und wirkte als Stabilitätsanker in der Defensive. An der Spieleröffnung haperte es noch etwas, die Grätschen überzeugten aber durchgehend. Note 2.

Durm: Ärmstes Schwein auf dem Platz, sah trotz der meisten Ballkontakte auf Dortmunder Seite keine Schnitte gegen Robben. Wurde phasenweise im Minutentakt überlaufen und zwischen Robben und Müller regelrecht zerrieben. Ein Tag zum Vergessen, Note 5.

Sebastian Kehl spielte eine starke erste HalbzeitKehl: Zeigte eine starke erste Halbzeit, bügelte Fehler seiner Vorderleute in abgeklärter Manier aus. Baute in der zweiten Halbzeit deutlich ab und konnte dem Tempo der bayerischen Gegenstöße nur wenig entgegensetzen. Note 3,5.

Bender: Einer der besten Feldspieler in der ersten Halbzeit, klärte in höchster Not gegen Robben und schien allgegenwärtig. In dieser Form absolut unverzichtbar, Note 2.

Mkhitaryan: Licht und Schatten. Tolles Solo vor seinem Pfostenschuss und eine gute Vorlage kurz vor dem 1:0. In der zweiten Halbzeit so gut wie gar nicht mehr zu sehen, auf seiner Position im defensiven Mittelfeld wäre Großkreutz wohl einfach stärker gewesen. Note 3.

Aubameyang: Sagenhafte Vorbereitung des 1:0, Gewinner diverser Laufduelle und weiterhin in hervorragender Form – leider nach der Halbzeit so gut wie aus dem Spiel. Note 3.

Kagawa: Hatte den Spezialauftrag bekommen, den Dreh- und Angelpunkt des bayerischen Spiels zuzustellen. Diese Aufgabe erfüllte er so gut, dass Xabi Alonso (gegen Hannover mit deutlich mehr als 200 Ballkontakten) gerade einmal 25 Ballkontakte in der ersten Halbzeit sammeln konnte. Brachte den einzigen nennenswerten Entlastungsangriff in der 2. Halbzeit, musste dann völlig platt ausgewechselt werden: Note 1,5.

Neven Subotic war der Pechvogel der PartieReus: Starke erste Hälfte gekrönt mit einem Tor, in der zweiten Halbzeit kaum zu sehen. Ergibt im Mittel Note 3.

Subotic: Neben Durm der klare Verlierer des Tages. Muss Riberys Pass vor Robben abgrätschen, legt damit jedoch für Lewandowski auf. Vor dem Elfmeter ein typischer Abspielfehler dieser Tage gefolgt von einem wenig überlegten Zweikampf. Note 4,5.

Großkreutz, Ramos: Ohne Note

SSC, 02.11.2014

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