schwatzgelber Saisonrückblick

Saison 1983/84: Vier Trainer und ein Manager - Das Desaster nimmt seinen Lauf (Teil 1)

06.08.2007, 00:00 Uhr von:  CHS
Lesezeit: ca. 12 Minuten

Wie schon so häufig in Dortmund lagen Anspruch (UEFA-Cup-Platz) und Wirklichkeit (Klassenerhalt) weit auseinander. Nach dem Verlassen von Dr. Rauball schlingerte das Schiff Borussia Dortmund in eine Chaosfahrt in Richtung Abgrund, konnte diesen jedoch am Ende noch abwenden. Nicht weniger als vier Trainer waren dafür notwendig. Unterstützt wurden sie von einer BVB-Premiere, einem hauptamtlichen Manager. Allerdings war dieser auch nicht gerade erfolgreich.

Das BVB-Logo
Das BVB-Logo

Am 11.07.83 war Trainingsauftakt für den BVB. Mit dabei die Neuverpflichtungen Siegfried Reich (Gladbach), Andreas Asche (TSV Havelse), Bernd Storck (Bochum), Uli Bittcher (Sch*lke), Oswald Semlits (Schloß Neuhaus) und Manfred Walz (Burglengenfeld). Dazu kamen von den eigenen Amateuren die Spieler Michael Lusch und Franz-Josef Schmedding, die bereits in der Vorsaison Einsätze in der ersten Mannschaft hatten. Im ersten Spiel ging es am 16.07. zum FC Gottmadingen. Unter Führung des neuen Kapitäns Lothar Huber gewinnt man standesgemäß mit 7-0. Einen Sieg gab es auch drei Tage später beim BSV Schwenningen mit 8-2. Eine Woche später fand dann beim FC Sch*lke ein Freundschaftsderby statt, das der BVB mit 1-0 gewinnen konnte. Am 28.07. folgte ein Freundschaftsspiel gegen Atletico Minero. Der BVB trat erneut ohne Burgsmüller und Abramczik an und zeigte bei der 1:2-Niederlage erneut Angriffsschwächen. Erfreulich verlief das Testspiel zwei Tage später bei Eintracht Osnabrück. Man gewann mit 7-0. Dagegen behielt man beim Freundschaftsspiel gegen Hertha BSC am 02.08. mit 2:0 die Oberhand.

Im Turnier in Brügge setzte sich der BVB im Halbfinale in der Verlängerung mit 6-5 gegen den PSV Eindhoven durch, das Finale gegen Pogon Stettin verlor man aber klar mit 0-2. Wie schon in der Vorsaison gab es Unstimmigkeiten zwischen Trainer und Präsidium. Während Interimspräsident Friedhelm Cramer von einem Platz zwischen eins und vier sprach, erklärte Trainer Maslo: „Wir sind ein Kandidat für die Teilnahme am UEFA-Cup“. Auf Grund der Erfolglosigkeit im Sturm wurde Fred Schaub vom Zweitligaabsteiger SpVgg. Fürth unter Vertrag genommen.

Am 12.08. begann dann die Bundesligasaison mit dem Gastspiel des BVB bei Eintracht Frankfurt. Dank des Neuzugangs Reich mit seinen zwei Treffern holten die Borussen beim 2-2 einen Punkt. Mit dem gleichen Ergebnis beendeten die Dortmunder ihr zweites Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern, wobei Schaub und Klotz in der Schlussphase trafen. Am 20.08. kam der Meister aus Hamburg zum ersten Heimspiel ins Westfalenstadion, aber der HSV gewann mit 1-2 und brachte dem BVB die erste Niederlage bei. Nur sieben Tage später fand das „Rückspiel“ statt. In Hamburg musste der BVB zur ersten DFB-Pokal-Runde antreten. Die Borussen spielten schwach und kassierten eine verdiente 1-4-Niederlage. Einziger Torschütze für die Dortmunder war Bernd Klotz.

Einen Wechsel gab es dann auch: Rüdiger Abramczik wechselte zum 1. FC Nürnberg. Dafür verpflichtete der BVB vom 1. FC Nürnberg Bernd Dreßel. Einen rabenschwarzen Tag erlebte BVB-Torhüter Eike Immel beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart. Bei der 0-3-Niederlage verschuldete er alle Treffer. Im dritten Bundesligaheimspiel in Folge klappte es dann auch mit dem ersten Sieg. Ausgerechnet gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer Bayer Uerdingen gewannen die Dortmunder mit 2-1 und feierten den ersten Sieg seit dem 7. Mai.

Die Reise nach Leverkusen brachte hingegen kaum Freude. Zwar erzielte Bernd Dreßel beim zwischenzeitlichen 2-2 den 1000. BVB-Treffer in der Bundesliga, aber am Ende gewann Bayer 04 klar mit 4-2. Damit rutschten die Borussen auf den vorletzten Platz ab. Acht Tage später kam Arminia Bielefeld ins Westfalenstadion und dank eines verwandelten Foulelfmeters von Marcel Raducanu, holte der BVB seinen zweiten Saisonsieg. Doch auf die Freude folgte ein Debakel. In Düsseldorf bei der Fortuna kassierten desolate Dortmunder eine 0-7-Niederlage. Eine mögliche, zweistellige Niederlage konnte Eike Immel mit seinen Paraden verhindern.

Drei Tage später fand dann die Jahreshauptversammlung im Goldsaal der Westfalenhalle statt. Als neuer Präsident wurde der 41.jährige Wirtschaftsmanager Frank Roring (mit 266 Stimmen) gewählt, Vizepräsident wurde Friedhelm Cramer (mit 262 Stimmen) und zum dritten Vorsitzende Heinz Günther (mit 182 Stimmen) ernannt. Hans Glahn wurde der neue Schatzmeister und außerdem gab man bekannt, dass Horst-Dieter Tippenhauer von Bayer Uerdingen Dortmunds erster hauptamtlicher Manager werden sollte.

Der Oktober beginnt verheißungsvoll, denn beim Heimspiel gegen Kickers Offenbach siegte der BVB klar mit 4-1 und rettete so seinem Trainer den Job. Aber schon 14 Tage später endete die Reise an die Weser mit einer Niederlage. Allerdings war bei der 1-2-Niederlage gegen Werder Bremen viel Pech im Spiel. Zwei Minuten nach einem umstrittenen Platzverweis für Michael Zorc erzielte Werder durch einen zweifelhaften Foulelfmeter das entscheidende Tor. Auch bei den Transferbemühungen erlitt der BVB eine Niederlage, denn der Wechsel des Gladbachers Frank Mill zum BVB scheiterte.

Richtig bitter wurde das Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig. Nach der 0-2-Niederlage der Dortmunder fiel man auf den 16. Platz zurück und lag auf einem Abstiegsplatz. Auch die BVB-Fans reagierten entsetzt und feierten die Braunschweiger Tore. Nur einen Tag später war die Amtszeit von Maslo beendet. Das Training wurde darauf vom Assistenten Witte geleitet, als Nachfolger war Branko Zebec im Gespräch. Aber auch ohne Maslo lief es nicht besser. Bei Waldhof Mannheim spielten die Borussen erneut desolat und verloren verdient mit 1-4. Einen Tag später präsentierte man den neuen Trainer und Manager: Hans-Dieter Tippenhauer.

Am 4.11.83 erreichte der BVB im Heimspiel gegen den VfL Bochum ein glückliches 1-1-Unentschieden. Erneut sah Bernd Klotz die Rote Karte. Acht Tage später gastierte man bei der anderen Borussia, das Spiel gewann Gladbach mit 2-1. Am 16.11. wurde mit Horst Franz ein neuer Trainer vorgestellt, da Tippenhauer sich auf seine Manager-Tätigkeit konzentrieren sollte. Außerdem dachte man beim BVB über die Verpflichtung des Esseners Jürgen Wegmann nach. Der Einstand von Trainer Franz war erfolgreich, da der BVB in einem Freundschaftsspiel bei Wattenscheid 09 ein 4-0-Sieg feierte. Zwei Tage später lieh der BVB den Kölner Harald Konopka für 30.000 DM aus.

In der Bundesliga konnte der BVB erneut nur ein torloses Unentschieden erringen. In Dortmund hatte Raducanu die Chance, den Siegtreffer per Elfmeter gegen den FC Köln zu erzielen, aber er versagte. Auch die Reise nach München brachte nichts außer Spesen und man verlor mit 0-1. Am 7.12. machte dann der Manager Nägel mit Köpfen und trennte sich von drei Spielern, die er für nicht bundesligatauglich hielt. Es handelte sich um Ersatztorhüter Asche (ging nach Rot-Weiß Oberhausen), Franz-Josef Schmedding (zu BV Lüttringhausen) und Oswald Semlits (wurde mit RW Essen in Verbindung gebracht). Im letzten Hinrundenspiel konnte dann auch der BVB endlich wieder gewinnen. Mit 3-1 gegen den 1. FC Nürnberg errang der BVB seinen vierten Saisonsieg und beendete die Hinserie auf dem 15. Platz mit 12-22-Punkten und 21-35-Toren.

Am 15.12. wurde dann Jürgen Wegmann verpflichtet, währen Heinz-Werner Eggeling zum VfL Osnabrück wechselte. Auch Siggi Reich sollte noch verkauft werden. Das 14. Dortmunder Hallenturnier wurde erstmalig auf den Pligras-Kunststoffrasen ausgetragen, der der für weniger Verletzungen sorgen sollte. Allerdings war die Stimmung in der Westfalenhalle schlecht, da der BVB nach Niederlagen gegen Nürnberg (2-3) und Leverkusen (0-1) in der Vorrunde ausschied. Als Sieger setzte sich der VFL Bochum durch.

Das neue Jahr begann mit Testspielen. Beim 1. FC Bocholt reichte es für einen 1-0-Sieg, während man beim Nachbar Hellweg Lütgendortmund nur ein 1-1 erzielen konnte. Das Hallenturnier in Köln beendete der BVB auf Platz 4. Dabei erreichten die Borussen nach einem Sieg gegen Viktoria Köln (3-1) und einem 1-1 gegen 1. FC Köln das Halbfinale gegen Fortuna Köln, verloren jedoch mit 2-4. Im Spiel um Platz 3 endete mit einer 3-5 Niederlage gegen den 1. FC Köln. Ein Tag später gastierte man beim Essener Hallenturnier. Nach einem schwachen Beginn gegen Schwarz-Weiß Essen (1-3) siegte man gegen Sch*lke 04 klar mit 6-0 und erreichte das Halbfinale. Es folgte im Halbfinale ein 3-0 gegen Rot-Weiß und im Finale ein 3-1 gegen Schwarz-Weiß Essen. Neben den Turniergewinn wurde auch Michael Lusch mit seinen 5 Treffern als bester Torschütze ausgezeichnet. Im abschließenden Testspiel gegen MSV Duisburg erreichte der BVB einen 3-2-Sieg.

Am 21.01.1984 fand dann der Rückrundenstart gegen Eintracht Frankfurt statt. Und das Heimspiel zeigte einen tollen Einstand des aus Essen verpflichteten Torjäger Jürgen Wegmann. Nachdem Macel Raducanu den BVB mit 1-0 in Front gebracht hatte, erzielte die Neuverpflichtung den entscheidenden Treffer zum 2-0-Sieg im Kellerduell gegen die Hessen. Die Ernüchterung folgte aber nur 7 Tage später. Beim Deutschen Meister HSV verlor der BVB klar mit 7-2, dabei brachen die Borussen in der Schlussphase völlig auseinander. Die Tore für die Dortmunder erzielten Raducanu und Bittcher. Im folgenden Heimspiel gab es dann Abstiegskampf pur. Dank eines verwandelten Foulelfmeter durch Zorc und der zahlreichen Paraden von Eike Immel gewann der BVB dieses wichtige Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. In Stuttgart hatte der BVB nichts zu bestellen und man verlor beim VfB mit 3-1.

Am 12.02.84 hatte Torwart Eike Immel sehr viel Glück im Unglück. Der BVB-Spieler kam auf glatter Fahrbahn zwischen Dortmund und Herdecke mit seinem Auto von der Straße ab und überschlug sich. Der Wagen hatte danach nur noch Schrottwert, aber Immel verletzte sich zum Glück nur leicht. Das Testspiel am 17.02. beim Wuppertaler SV beendete der BVB mit einem 2-2-Unentschieden. Ein erfolgreiches Debüt feierte Ersatztorwart Rolf Meyer gegen Bayer Leverkusen. Beim ungefährdeten 3-0 Heimsieg konnte er einen ruhigen Tag verleben. Bereits nach 30 Minuten erzielten die Dortmunder durch Tore von Keser, Klotz und Wegmann den Endstand.

Am 07.03. bestätigte sich ein Gerücht, das schon seit langem ums Stadion herumgeisterte: Trainer in der neuen Saison sollte Timo Konietzka werden, der zu der Zeit noch bei Bayer Uerdingen angestellt war. Ein Erfolgserlebnis konnten die Dortmunder in Bielefeld feiern. Das 0-0-Unentschieden bei der Arminia bedeutete nach acht Niederlagen in Folge ein kleines Erfolgserlebnis. Nach dem 0-7-Debakel im Hinspiel brannten die Dortmunder auf Wiedergutmachung gegen Fortuna Düsseldorf und es klappte auch. Am Ende stand ein 6-0-Sieg im heimischen Westfalenstadion. Die Torschützen um den alles überragenden Marcel Raducanu waren jeweils zweimal Zorc und Klotz. Dazu trafen noch Wegmann und Raducanu selbst. Auch die Reise zu den Kickers Offenbach brachte einen Punktgewinn, man trennte sich torlos. Die kleine Erfolgserie und die leise aufkommenden UEFA-Cup-Hoffnungen erhielten trotz eines überragenden Raducanu einen Dämpfer. Gegen Werder Bremen kassierte man zuhause mit 2-3 eine Niederlage.

Am 1. April gab der BVB bekannt, dass der 36fache Schweizer Nationalspieler Andre Egli für zwei Jahre beim BVB unterschrieben hatte. Der Libero von den Grasshoppers Zürich war ein Wunschspieler des neuen Trainers Timo Konietzka, der vorher schon mit ihm in der Schweiz zusammengearbeitet hatte. Ein Debakel erlebte der BVB bei Eintracht Braunschweig. Durch die 0-5-Niederlage tauchte ist das Abstiegsgespenst in Dortmund wieder auf, da der Abstand zum 16. Platz plötzlich nur noch 2 Punkte betrug. Aber nur eine Woche später siegte man in Dortmund dank einer kämpferischen Leistung und den Toren von Storck, Keser, Klotz und Lusch mit 4-1 gegen Waldhof Mannheim.

Im Duell mit dem zukünftigen Trainer enttäuschte der BVB und unterlag verdient bei Bayer Uerdingen mit 1-2. Ein 2-2 sprang immerhin bei der Reise nach Bochum zum VfL heraus. Am 05.05. konnten die 4.200 Fans im Westfalenstadion feiern. Mit einem 4-1 gegen Mönchengladbach gelang der erste Heimsieg gegen den Meisterschaftsaspiranten vom Niederrhein seit 1969. Während der BVB das Kapitel Abstieg damit at acta legen konnte, mussetn sich die Gladbacher von der Meisterschaft verabschieden. Sieben Tage später reichte eine 2-0-Halbzeitführung durch Rüssmann und Koch beim 1. FC Köln nicht aus. Am Ende brachen die Dämme und man verlor das Spiel mit 2-5.

Dank eines herausragenden Eike Immel und dem Ausgleichtreffer von Erdal Keser konnte man in Dortmund nicht nur ein 1-1 gegen die Bayern feiern, man erlebte auch einen versöhnlichen Saisonausklang im Westfalenstadion. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass Frank Pagelsdorf von Arminia Bielefeld einen Dreijahresvertrag beim BVB unterschrieben hatte. Auch die Reise ins Frankenland brachte das Ende von zwei bösen Serien. Mit dem 2-0-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg feierte man nicht nur den ersten Auswärtssieg der gesamten Saison, man gewann überhaupt erst zum ersten Mal beim Club. Dadurch beendete der BVB die Saison mit dem 13. Platz mit 30-38-Punkten und 54-65-Toren. Am 27.05. war dann auch die BVB-Saison bis zum 01.07. beendet und die Spieler wurden in den Urlaub geschickt. Alle? Nein, denn Eike Immel stand als dritter Torhüter für die EM in Frankreich auf Abruf bereit. Andere BVB-Spieler berief Bundestrainer Jupp Derwall erwartungsgemäß nicht.

Der Kader der Saison 1983/84
Der Kader der Saison 1983/84

Fazit:

Eine wechselhafte Saison ging zu Ende. Debakel wie in Hamburg (2-7), in Düsseldorf (0-7) und in Braunschweig (0-5) wechselten sich mit Erfolgen wie gegen Gladbach (4-1), gegen Düsseldorf (6-0) und in Nürnberg (2-0) ab. Am Ende konnte man den Abstieg gerade noch verhindern, allerdings brauchte der BVB insgesamt vier Trainer, um das Debakel zu verhindern. Schnell mussten die Träume (Uefa-Cup-Platz) begraben werden und zeitweise lag der BVB auf einem Abstiegsplatz. Auch im DFB-Pokal war bereits in der ersten Runde (allerdings gegen den Deutschen Meister) Schluss. Auch sonst fiel der BVB nach dem Weggang von BVB-Präsident Rauball mehr durch sonderbare Entscheidungen, als durch Leistung auf. Da holte man einen Trainer und befördert ihn dann zum ersten Manager. Im Nachhinein kann man das nur als ein Desaster bewerten.

Zudem wurde das große BVB-Idol Manni Burgmüller für ein paar Euro nach Nürnberg verkauft, auch der „Flankengott“ Abramczik wechselte dort hin. Diese Wechsel waren sportlich sicherlich eine Schwächung und auch leider finanziell kein Gewinn. Dies musste sich Tippenhauer auf seine Fahnen schreiben lassen. Auch die Verpflichtung des Torjägers Jürgen „Kobra“ Wegmann für 600.000 DM behob nicht das Sturmproblem des BVB. Dem aus Essen gekommene Stürmer gelangen nur 6 Tore in den 17 Spielen. Auch bei den Fans war der Manager unbeliebt. Das lag vor allem daran, dass der Verein den Fans niemals die Bedeutung des Managerpostens vermitteln konnte. Größtes Manko waren beim BVB die Auswärtsspiele, wo man gerade mal sieben Punkte holte und insgesamt 48 Gegentreffer hinnehmen musste.

Beste Stürmer waren mit nur neun Treffern Keser und Klotz. Die meisten Spiele machten Torhüter Immel und Rüssmann mit 33 Partien. Insgesamt setzte der BVB 24 Spieler ein, wobei Schmedding und Meyer nur einmal auflaufen durften. Der BVB erreichte einen Zuschauerschnitt von 22.147 und konnte nur das letzte Heimspiel gegen Bayern als ausverkauft bezeichnen. Sowohl Zorc als auch Klotz sahen in der Saison die rote Karte, der BVB erhielt insgesamt 33 Gelbe Karten.

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