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Topspiele in schwatzgelb - 09.02.2012

Berlin, Berlin. Wir fuhren nach Berlin. (Trebor Faust)

Pokalfinale 1989 in BerlinIch hatte vor ein paar Jahren die Situation, mich mit ein paar Leuten in einer Runde zu befinden, in der sich die symbolischer Weise 11 Anwesenden entscheiden mussten, ob der Pokalsieg 1989 oder die folgende Meisterschaft für den BVB wichtiger gewesen sei. Es waren alles ziemlich wichtige Leute in Sachen BVB. Nicht, dass ich in irgendeiner Weise ähnlich wichtig war oder bin. Aber ein skurriles Schicksal, auf das einzugehen den Leser langweilen würde, ließ mich beim Stande von 5:5 das letzte Votum abgeben. Ich habe danach noch ein paarmal darüber nachgedacht. Diese Woche spielen wir um den Einzug ins Pokalhalbfinale und Tickets für das Auswärtsspiel in Berlin habe ich auch schon. Da denke ich noch einmal nach. Vielleicht interessiert es ja wen.

Der Pokal an sich zählt in Deutschland sicher weniger als eine Meisterschaft. Aber von der Dramaturgie her ist ein Pokalfinale praktisch immer einer Meisterschaft überlegen. Denn alles, was es zu entscheiden gibt, wird auf genau einem Rasen entschieden. Es gibt keine Ablenkung - kein Radio, keine Konferenz oder Handy. Es gibt zwei Mannschaften, die auf dem gleichen Feld um das gleiche spielen. Keine der Mannschaften hat einen Vorsprung und ein Unentschieden reicht keinem für den Titel. An genau diesem Ort wird der Sieger gefunden und jeder Zuschauer kann alles sehen, was für die Entscheidung von Bedeutung ist. Diese Konstellation wird es bei einer Meisterschaft niemals geben. Man kann sich nun darüber streiten, ob eine solche Dramaturgie die größere Bedeutung des Meistertitels aufwiegt. Ich bin mir nicht sicher. Aber im Fall des Pokalsieges von 1989 bin ich das.

Es gab damals etwas zwischen Dortmund und (West)Berlin, das sich schwer erklären lässt. Eine Verbindung, die vielleicht keine Freundschaft war, aber ein gewisses Verständnis. Sicher hat es ein wenig mit der ähnlichen Mentalität zu tun. Berliner und Dortmunder sind ungefähr gleich diplomatisch, nämlich in etwa wie ein autoritärer Staatspräsident. Auch gelten Berliner als etwas, nun ja, sagen wir rotzig, wo die Dortmunder Art anderen womöglich ein bisschen grob scheint, was sich durchaus ein bisschen ähnelt. Zudem sind beide andererseits auch auf eine direkte, warme, wenn auch mäßig freundliche Art sehr weltoffen und tolerant und sich darin ebenfalls nahe.

Pokalfinale 1989 in BerlinVielleicht hatte es auch etwas zu tun mit der jüngeren Geschichte dieser Städte. Beide gehörten zu den im zweiten Weltkrieg am meisten zerstörten Städten. Dortmund war in baulicher Hinsicht praktisch nicht mehr existent, man könnte sich sogar darüber wundern, warum die Stadt nicht ganz aufgegeben wurde, für was die Bewohner damals eigentlich blieben oder zurückkehrten. Die Kohle vermutlich. Berlin wiederum hatte neben Bausubstanz auch seine Bedeutung für Deutschland verloren. Beide Städte wurden relativ schnell wieder aufgebaut, bei beiden stand dabei nicht unbedingt immer die Schönheit an erster Stelle. Und beide Städte wurden bis in die 80er Jahre immer weniger beachtet. Im Falle Berlins versuchten die Politik und verschiedene Organisationen gegenzusteuern. In diesem Zusammenhang ist Berlin (seit 1985) als Austragungsort des Pokalfinales zu sehen. Die Berliner fanden das jut. Aber brennend interessiert waren sie nicht. Dieses Finale, es war nichts Emotionales, es war etwas Verordnetes, das da in ihrer Enklave inmitten der DDR im Juni 1985 erstmals stattfand. Das erste Endspiel (Uerdingen-Bayern) war nicht einmal ausverkauft. Dies änderte sich in den folgenden Jahren. Allerdings gewannen jeweils die Favoriten (Bayern, HSV, Frankfurt) und diese erweckten nicht gerade den Eindruck, dass es sich um irgendeinen besonderen Höhepunkt der Vereinsgeschichte handeln würde. Zum Ausdruck kam das unter anderem an der eher moderaten Unterstützung der jeweiligen Anhänger, es schwankte zwischen ca. 5.000-20.000. Auch die Siegesfeiern der Titelträger hatten nicht gerade den Charakter von Massenhysterien. So kam es, dass es 1989 immer mehr Stimmen gab, die den als emotionstötend empfundenen Austragungsort Berlin wieder abschaffen und zum alten System der wechselnden Austragungsorte zurückkehren wollten. Wenn man heute mit einem alten Taxifahrer durch Berlin fährt und ihn danach fragt, so kann man mit etwas Glück die unterschwelligen Botschaften heraushören, die man in damals in Berlin aus derartigen Stimmen heraushörte. Berlin ist weit weg - Berlin hat seit langem keinen Bundesligaverein mehr - Man geht nach Berlin, wenn man sich vor dem Wehrdienst drücken will, nicht zum Fußball - Berlin gehört irgendwie nicht mehr so richtig dazu.

Pokalfinale 1989 in BerlinDie Berliner liebten das Finale nicht. Aber sie wollten es unbedingt behalten. Und hier beginnt meine persönliche Geschichte Berlins vom 24. Juni 1989. Ich war damals 22 Jahre alt und hatte alle wichtigen Spiele gesehen, die es in den Jahren davor zu sehen gab. Das 3:1, das 11:1, das 8:0, das 4:4, das 4:6, das 3:2 und ein paar andere. Einige werden die Ergebnisse zuordnen können, den anderen sei gesagt, dass es zwar oft um viel, einmal um fast alles ging, aber nie um einen Titel. Dortmund war im Fußball nur in einer Hinsicht von Bedeutung, und das war im Zuschauerschnitt, der immer vollkommen unvereinbar mit den eher belanglosen Tabellenplätzen war. Für mich war das egal. Was man nicht kennt, vermisst man nicht. Mir machten die Heimspiele Spaß und meine paar Auswärtsspiele hatten eher ein bisschen, nun ja, sagen wir, Abenteuercharakter, was vermutlich viel über mein damaliges Leben sagt, aber lassen wir das.
In dieser Situation beschloss ich also mit ein paar Freunden, zum Pokalendspiel zu fahren. An Karten zu kommen war schwierig, aber nicht so unmöglich, wie man es im Nachhinein vielleicht denkt. Die Fahrt ging durch die DDR, mit vier Leuten in einem Auto. Wobei wir im Juni 1989 noch nicht im Mindesten ahnten, was sich nur wenige Wochen später in der DDR abspielen würde. Der Eiserne Vorhang hatte damals die Autorität eines Naturgesetzes, das mindestens so stabil wie die Schwerkraft schien, die ja bekanntlich nur von Karlheinz Riedle außer Kraft gesetzt werden konnte, der damals übrigens im falschen Team am Finale teilnahm.

Pokalfinale 1989 in BerlinDie Fahrt bedeutete das zweifelhafte Vergnügen, die damalige Transitstrecke zu befahren (und ich sage euch, man fuhr darauf nicht schneller als die erlaubten 100 km/h. Sicher nicht). Irgendwann erreichten wir schließlich den kilometerlangen Grenzstreifen. Ein sehr ernster Typ mit Maschinengewehr fragte uns durch das Fenster, wie viele Personen sich im Wagen befänden. Wir waren vier. Das sah man doch. Warum fragte der. Aber wir gaben artig Auskunft. Er fragte noch einmal nach. Das mag lustig klingen, aber inmitten der Grenzeinrichtungen und Wehrbefestigungen war das nicht so sehr zum Lachen. Wir spürten, dass dies der Eingang zu einer anderen Welt war. Ich weiß noch, dass ich an Frodo dachte, der mit einem Visum nach Mordor darf. Wir gaben unsere Reisepässe ab. Die wurden auf ein Fließband gelegt und fuhren ohne uns schon mal vor. Es war das erste und letzte Mal, dass ich mich ohne dieses Dokument, das ich bei vielen Reisen zuvor wie eine simple Eintrittskarte benutzt hatte, nackt und schutzlos fühlte. Dann ging es vielleicht 800 Meter, gefühlt waren es mehrere Kilometer, im Schritttempo durch den Grenzstreifen. Begleitet von uniformierten Typen mit ernsten Gesichtern, vorbei an vollbesetzten, jagdstandähnlichen Türmen aus Beton, aus denen einen Ferngläser anstarrten. Inmitten durch viele Soldaten in... Bereitschaft. Unser Fahrer, eigentlich nicht gerade ein ängstlicher Typ, drehte sogar die Musik leiser. Metallica oder Deep Purple oder womöglich auch irgendwelche Haarspray-Rocksongs. Leiser schien ihm irgendwie angemessen. Und schien das auch so. Als wir endlich in Berlin ankamen, fiel die bedrückte Stimmung von uns wie eine Regenjacke, die von einem Windstoß weggefegt wurde. Was folgte, war Sonnenschein.

Berlin war fröhlich. Es war sonnig und es war bunt. Eben an diesem Wochenende fand in Berlin der Christopher Street Day statt. Ich kannte ihn bis dahin nicht. Was ich kannte, waren BVB-Fans. Und die mischten sich in den Straßen der Innenstadt mit den Demonstranten des CSD und hier und da mit Bremern zu einem erstaunlichen Gemisch - es ist in Anbetracht der damaligen Fußballmentalität nicht selbstverständlich, dass dieses Aufeinandertreffen derart fröhlich, tolerant und harmonisch ablief. Aber das tat es. Irgendwie schienen die Dortmunder die Idee der Schwulenparade anzunehmen, sich auf eine gewisse, fröhliche Art und etwas extrovertierter zu präsentieren als gewöhnlich. Oder es lag an dem Gefühl, sich nach langer Zeit einmal im Mittelpunkt des Fußballinteresses (und zwar nicht, wie damals in Dortmund wahrscheinlicher, mit einem Skandal, sondern beim Kampf um einem Titel) zu fühlen. Oder es lag daran, dass man derart viele Leute in schwarzgelb sah, dass man sich immer mehr aneinander begeisterte. Oder vielleicht lag es einfach am Sonnenschein. Ich hatte jedenfalls bis dahin niemals eine derart positive, lebensfreudige Demonstration von Fußballfreude schon vor einem Spiel gesehen. Die zeigte sich überall, wo man hinsah. Friedlich. Schwarzgelb. Und vor allem zahlreich.

Pokalfinale 1989 in BerlinMit den Bremern – auch damals schon eine der sympathischeren Mannschaften der Liga - gab es keine Probleme. Und von den Berlinern konnte man Verwunderung und Anerkennung vernehmen. Sicher verklärt es der Blick zurück, aber ich meine das, was ich viel später zweimal von Berliner Taxifahrern hörte, schon damals in vielen Berliner Gesichtern gelesen zu haben. Die Gesichter wirkten nicht belästigt und skeptisch wie sonst, wenn man durch die Straßen einer anderen Stadt zum Stadion ging. Die Gesichter sagten vor allem eins: Schön, dass ihr da seid.

Wir machten ein paar Fotos, guckten uns ein paar Gebäude an, tranken ein paar Cola, oder womöglich war auch das eine oder andere Bierchen dabei, und zogen viel zu früh ins Stadion, machten immer noch mehr Fotos, bestaunten die vielen anderen Dortmunder, die schon warteten. Wir genossen die Zeit und waren von Minute zu Minute aufgeregter. Schließlich war das Stadion voll besetzt, 76.000 anwesende Damen und Herren. Die Berliner interessiert. Es ging um Fußball, mal wieder. Die Bremer in gesunder Vorfreude. Es ging um einen weiteren Titel, seit der Meisterschaft im Vorjahr. Die Dortmunder elektrisiert. Es ging um den ersten Titel seit 1966. Vielleicht 15.000 bis 20.000 Bremer. Sicher 30.000 Dortmunder, vielleicht mehr, manche sprechen sogar von 40.000, wobei es ganz sicher am Anfang weniger waren als am Ende. Die Sympathien der Berliner waren verteilt. Bremen hatte einen Imagevorteil, weil es ein gut geführter, sauberer Verein war, der ohne viel Geld erfolgreich war, Dortmund hatte einen Außenseiterbonus.

APokalfinale 1989 in Berlinls das Spiel begann, verlief die Zeit für mich irgendwie anders. Wie bei einer Prüfung. Ich kann nicht mehr sagen, ob es wirklich im fußballerischen Sinn ein schönes Spiel war. Man sagt das heute. Aber es war mein schönstes Fußballerlebnis überhaupt. Und an die wichtigen Dinge kann ich mich sehr wohl erinnern. Die Stimmung war prima, soweit man davon im wunderschönen, aber stimmungsfeindlichen Olympiastadion sprechen konnte. Der BVB (in Anlehnung an 1966) in den von mir seitdem geliebten Ringelsocken. Mit dem routinierten Mill, für unsere Verhältnisse ein Star, dem bekanntermaßen eigentlich verletzten Nobby Dickel, Kämpfer Kutte, dem großartigen Susi Zorc, dem kommenden Superstar Möller, Murdo Mc Loud, dem Schotten, der mehr ein Dortmunder war als viele andere, dem damals in Dortmund einer Charakterschulung unterzogenen Michael Rummenigge, dem späteren Ausnahmeverteidiger Helmer, dem ebenso talentierten wie knuffigen Teddy deBeer und den vergessenen Kroth und Breitzke. Es war eine Mannschaft voller Charakter und zum Teil auch mit Zukunft, aber damals nicht erste Wahl für einen Sieg gegen Bremen. Von den Rängen kam starke Unterstützung von beiden Seiten, mit leichten Vorteilen für die Dortmunder. Tatsächlich nur mit leichten Vorteilen, denn irgendwie waren die zahlenmäßig überlegenen BVB-Fans ein bisschen ängstlich, fast gelähmt, als es endlich losging. Schande über uns, aber wir schienen alle darauf zu warten, dass Bremen, übrigens mit Fußballgott Manni Burgsmüller auf der Bank, ein Tor machen würde.

So kam es dann auch. Riedle machte das 1:0, solide, gut herausgespielt, humorlos. Das war normal. Und es war unvermeidlich. Aber vielleicht war es ein bisschen zu normal und vielleicht waren die Bremer allzu sicher. Die Stimmung wurde absurder Weise auf beiden Seiten noch besser. Die Bremer waren durch das Tor bestärkt – und die Dortmunder irgendwie befreit. Selbst ich, der ich sonst nie laut skandierte, begann, ein bisschen lauter zu werden. Es erscheint skurril, aber wenn das Schlimme, das man befürchtet und das einen lähmt, schließlich eintritt, so hat das etwas Befreiendes. Die Angst weicht etwas anderem. Das kann Resignation sein. Aber bei uns war es Trotz. Und nur sechs Minuten später flitzte Mill auf der linken Seite recht tief in die Bremer Hälfte. Aus eigentlich fast aussichtsloser Position spielte er einen Wahnsinnspass auf Nobby, der sich mit gutem Timing hinter Bratseth positioniert hatte und mit perfektem Antritt den Ball hineingrätschte. Wenn ich sage „grätschte", so stimmt das nicht ganz. Lehrbuchmäßig nahm er trotz ausgestreckten Beins den Ball mit dem Innenrist und schob ihn hart und präzise an Reck vorbei. Wie wir wissen, war dieses Spiel das Ende für Nobbys Karriere – vielleicht war es genau dieser Moment, an dem er zu viel von seinem Knie verlangte. Nun, ein Karriereende ist tragisch, wenn es zu früh ist. Aber Nobby, du weißt, dieses war es nicht. Dieses Tor änderte vieles. Nicht nur im Stadion war danach alles anders.

Pokalfinale 1989 in BerlinDie BVB-Fans waren von diesem Augenblick an überzeugt, dieses Spiel gewinnen zu können. Sie waren laut. Und sie waren ansteckend. Während Dortmund den Bremern auf dem Rasen einen echten Kampf lieferte, wurde auf den Rängen immer offensichtlicher, dass die neutralen Zuschauer mehr und mehr mit uns fieberten. Die Bremer waren offensiv, aber wir hielten dagegen. Als Frank Mill aus vielleicht zehn Metern das 2:1 köpfte (vermutlich hat er das kein zweites Mal aus dieser Distanz getan), freuten sich deutlich mehr als 30.000 Leute in diesem Stadion. Die anwesenden Berliner waren da bereits Fußballdortmunder. Dem grenzenlosen Jubel und den euphorischen Anfeuerungen folgte in der 73. die Entscheidung durch ein Traumtor von Nobby. Volleydirektabnahme nach Vorlage von Fränky Mill. Der Rest war eine Freudenfeier. Es ging hin und her, aber alle wussten, dass an diesem Tag Borussia Dortmund den zweiten Pokalsieg nach 1965 einfahren würde, was durch das 4:1 durch Lusch eigentlich nur noch besiegelt wurde. Fröhliche Gesänge von den Rängen, die bis zum Schlusspfiff und bis weit in diese Sommernacht hinein schallten. Lange blieben wir im Stadion, und es waren viele andere, die blieben.

Der Rest der Nacht war ein Freudentaumel und eine Art Stadtparty und es war beinahe egal war, ob man in der Kneipe auf einen Bremer oder auf einen Berliner oder auf wen auch immer traf. Es war Freude im schönsten Sinne. Als wir schließlich nach Hause fuhren, hatten jedenfalls wir vier den bis dahin großartigsten Fußballtag unseres Lebens gesehen. Die Bremer nahmen es leicht. Die Berliner waren stolz auf dieses Finale. Wer es nicht glaubt, soll bitte bei nächster Gelegenheit einen alt eingesessenen Berliner fragen. An diesem Wochenende wurde zum ersten Mal wirklich klar, dass Berlin und das Pokalfinale nicht nur zusammen passen, sondern sogar zusammen gehören. Wie jeder weiß, haben Dortmund und Berlin seitdem ganz unterschiedliche Wege genommen. Berlin ist jetzt eine Weltstadt, Dortmund hat sich ein bisschen gemacht, aber wäre ohne Fußball ein weißer Fleck auf der Karte. Und doch findet man noch immer in mehr Berliner Kneipen BVB Wimpel als an jedem anderen neutralen Ort. Und ebenso sicher sind sich Dortmund und Berliner noch immer in einer Hinsicht einig. Es ist schön, dass wir da waren.

Trebor Faust, 09.02.2012 - (Fotos: Sprenger und Goldener Oktober)

Gastautorenbeiträge müssen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.


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