Meister werden nicht nur die Spieler, die regelmäßig auf dem Platz stehen. Meister werden auch diejenigen, die sich als Alternative bereithalten müssen und selten oder gar nie zum Zug kommen. Zum Abschluss unserer Serie über die Helden der Meistersaison 2010/11 gilt es daher, die Angehörigen des Meisterkaders zu würdigen, die sonst nicht im Rampenlicht stehen, aber auch einen wichtigen Beitrag dazu geleistet haben, dass die Stammspieler ihre bestmögliche Leistung abrufen konnten. Und sei es nur, indem sie ihnen im Training als Sparringspartner zur Verfügung standen, ihnen Druck machten, sich ohne zu stänkern in ihre Rolle fügten und so zum positiven Binnenklima in der Mannschaft beitrugen. Auch sie sind Teil dieser fantastischen Meisterschaft und daher Helden in schwatzgelb.
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