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Erzähl ma ... - 17.08.2017

Alex Frei: "Meine Berufung auf Umwegen gefunden"

Im ersten Teil des Interviews haben wir mit Alex Frei über seine Zeit beim BVB und den "Stich ins Schalker Herz gesprochen. Hier geht's zum ersten Teil.


Um auf die aktuelle Situation zu sprechen zu kommen. Du trainierst die U18 vom FC Basel, aber das ist nicht Deine erste Station nach dem aktiven Profileben. Was hast Du vorher schon gemacht?

Ich bin nach meiner Karriere als Spieler nach Luzern gegangen, als Sportdirektor. Ich bin dort immer noch der, der am längsten als Sportdirektor da war. Das ist eine Kunst in Luzern. Es hat mich ungemein viel gelehrt. Es hat mich als Mensch zum Positiven verändert. Es hat mich demütig gemacht. Es war eine schwierige Zeit und ich hatte mich damals eigentlich dazu entschieden, nach dieser Zeit ein Jahr lang nichts zu machen, was unmittelbar in der Öffentlichkeit ist. Diese Auszeit hat mir sehr gut getan. Und ich habe auch die Erkenntnis gewonnen, dass ich Michael Zorc bewundere, der zehn Jahre diesen Beruf ausübt, weil du eigentlich viel mit Schwachköpfen zu tun hast. Mich hat es krank gemacht. Deswegen musste ich auch eine Auszeit nehmen. Ich habe für mich beschlossen, dass ich nie wieder in diesen Beruf zurückkehren werde. Eigentlich habe ich meine Berufung auf Umwegen gefunden. Ich bin mit Leib und Seele Fußballtrainer. Es ist auch ganz okay, dass es im Jugendfußball ist. Wenn es die nächsten 20 Jahre so ist, dann ist es so. Mein Leben ist im Moment einfach perfekt.

Also fühlt sich das nicht wie ein Rückschritt an?

In keiner Weise, nein.

Kannst Du Dir vorstellen, die Jugendarbeit noch über Jahre weiter fortzuführen?

Auf jeden Fall. Ich habe keinen Karriereplan, wie ich ihn als Spieler hatte. Ich habe auch nicht den Drang, so schnell wie möglich Profis zu trainieren. Wenn mich das Feuer irgendwann packen sollte, dann ist es so und dann werde ich es sicher versuchen. Als nächstes steht die Fußballlehrerlizenz auf dem Plan. Das ist die nächste Lizenzstufe. Ich schließe die A-Lizenz jetzt ab, dann kommt der Fußballlehrer und dann sehen wir weiter. Wenn ich zwanzig Jahre hier beim FC Basel im Juniorenbereich bin – toll. Umso schöner, dann bin ich genauso glücklich. Sollte es mich packen, werde ich es versuchen, aber ich weiß, ich werde meine erste Station dann nicht in der Schweiz suchen. Das ist klar. Man muss aber präzisieren: Es ist nicht so, dass ich glaube, nur weil ich in der Bundesliga und in Frankreich gespielt habe, dass mich zwanzig Vereine anrufen, sobald ich die Lizenz habe.

Was sind die wichtigsten Dinge, die Du den Jugendlichen vermitteln willst?

Da gibt es viele Dinge. Es gibt fußballerische Dinge, es gibt aber auch Dinge im Leben. Wir haben hier auch die Aufgabe, den Jungs in diesen drei Stunden, in denen sie hier sind, Werte zu vermitteln. Werte auch zu erhalten. Viele junge Spieler haben Werte, aber man muss täglich daran arbeiten. Das fängt bei der Kabinenordnung an und hört beim Respekt gegenüber Angestellten des Vereins auf. Es ist schwierig, aber wir versuchen immer, ihnen das Beste zu vermitteln. Auch, dass Schule und Beruf genauso wichtig sind, wie der Fußball selbst. Dann gibt es die Dinge auf dem Platz: Wie bereite ich mich auf mein Training vor? Das ist ein unglaublich großer Bereich. Nicht allein auf dem Platz, das ist eigentlich das Einfachste. Es ist wichtig, das Bewusstsein der Jungs zu steuern, den Fußball nicht nur zu konsumieren. Sie sollen sich mit dem Fußball auseinandersetzen, je mehr Aufwand betrieben wird, desto mehr Ertrag bekommt man. Vielleicht wird man nicht Profi, aber man wird für den Aufwand, den man betreibt, irgendwann belohnt. Das ist eigentlich eine grundlegende Lebenseinstellung von mir und ich versuche, solche Dinge auch neben dem Platz zu vermitteln.

Wenn man sich Deine Karriere anschaut, hast Du nicht für viele unterschiedliche Vereine gespielt. Man konnte hier vorne am Trainingsgelände groß das Wort „Identifikation" lesen. Inwiefern ist Identifikation mit dem Verein auch ein Wert, den man vermitteln kann? Inwiefern ist es wichtig, den Jugendlichen zu vermitteln, dass man vielleicht auch mit dem Herzen beim Verein sein sollte?

Es wird natürlich immer schwieriger. Die Jungs wissen, sobald sie hier einen Schritt auf dem Campus machen, dass sie für den FC Basel spielen dürfen. Es ist keine Selbstverständlichkeit. Da musst du nicht nur talentiert sein, sondern auch Persönlichkeit haben. Wir erwarten, dass sich jeder Spieler mit dem Verein identifiziert. Als Beispiel auch eine kleine Anekdote: Josef Schneck hat mir ein Kompliment gemacht, er habe noch nie einen Spieler bei der Präsentation gehabt, der sich mit Borussia Dortmund so sehr auseinandergesetzt habe. Und Aki Watzke hat mir den Tipp gegeben, dass ich mir ein paar Gesichter merken soll, die vieles für Borussia Dortmund in den letzten zwanzig Jahren getan haben. Das habe ich auch gemacht. Das ist auch ein Teil der Identifikation. Die größte Katastrophe ist, wenn hier ein U16-Spieler kommt, der Präsident läuft vorbei und er weiß nicht, wie er heißt. Deswegen achte ich darauf, ihnen zu sagen „Hey, diese Leute müsst ihr kennen." Das hört sich banal an, ist in der heutigen Zeit aber ungemein wichtig.

Geht Ihr auch auf Vereinsgeschichte ein? Also bringt Ihr den Jugendlichen die Geschichte des FC Basel näher?

Das Gründungsjahr sollten alle wissen, sonst wäre es dramatisch. Wir erwarten natürlich nicht, dass die Spieler wissen, wer der Torschütze 1954 im Spiel Basel gegen Sion war. Aber wir haben hier eine Ahnenreihe mit Spielern hängen, die den FC Basel geprägt haben und teilweise sogar hier ausgebildet wurden und die sollten sie schon alle kennen.

Wenn man Deine tägliche Arbeit als Trainer anschaut: Welcher Deiner Trainer hat Dich am meisten beeinflusst? Von wem hast Du am meisten gelernt?

Ich habe seit etwa 2003 regelmäßig tolle Übungen meiner Trainer selbst zu Hause aufgeschrieben und abgeheftet. Es ist ganz witzig, wenn man jetzt selbst die Lizenzen macht und sieht, was man vor 15 Jahren schon gemacht oder anders gemacht hat. Ich hatte das Glück, wirklich tolle Trainer zu haben. Wie Lucien Favre, Jürgen Klopp oder Thomas Doll, der sehr gute Ansätze hatte. Auch Ottmar Hitzfeld. Basel hatte viele gute Trainer. Ich glaube, dass der perfekte Trainer eine Mischung aus allen ist, aber das ist praktisch unmöglich. Ich habe mir einfach von den wirklich guten Trainern immer das subjektiv Beste mitgenommen: die Menschenführung, die Motivation, das Training. Und irgendwann ergibt das dann die perfekte Mischung.

Gab es auch einen Trainer, bei dem Du dachtest, „Mein Gott, was macht der hier mit uns? Diese Übungen sind völlig unbrauchbar." Also gab es auch negative Beispiele?

Ja, sicher. Es gab schon Trainer, wo ich mich gefragt habe, was das für einen Sinn macht. Es gab aber auch Trainer, wo ich heute begriffen habe, warum wir das gemacht haben. Das ist auch eine Entwicklung. Oft hat man das Gefühl, man bringt vieles mit, weil man Profi war, der Rucksack ist gefüllt. Aber durch die Ausbildung lernt man, den Rucksack aufzumachen und die Dinge richtig einzuordnen. Das ist das Interessante daran. Aber es gibt heute noch Trainer, die ich mir kritisch anschaue. Es gibt aber auch viele gute Trainer, die einfach nicht die Chance bekommen.

Wie professionell ist das Training in der U18 schon?

Die Jungs trainieren sechsmal pro Woche plus ein Spiel am Wochenende. Es ist klar, dass die Stufe U18 eigentlich die wichtigste eines Vereines ist. Es gibt noch die Übergangsstufe U21, die außerordentlich talentierten Spieler kommen aber direkt in die erste Mannschaft. Das ist sehr selten der Fall, aber es gab in der Vergangenheit Einzelne, die es geschafft haben.

Wie sieht das mit der Betreuung durch die medizinische Abteilung aus oder der Belastungssteuerung? Ist das ähnlich wie bei den Profis?

Es ist genau gleich. Das heißt, es ist nicht so, dass wir die U18-Spieler während des Trainings mit GPS überwachen. Wir Trainer haben in Absprache mit der Athletikabteilung eine Halbjahresplanung. Wir haben vier Physiotherapeuten. Die Physiotherapie ist direkt auf dem Jugendcampus. Es ist alles vorhanden. Es ist, auch wenn sie noch zur Schule gehen oder arbeiten, eigentlich ab U15 schon wie im Profibetrieb. Das führt dazu, dass man wegen der Verweichlichung und der Verwöhntheit der Leute ein bisschen aufpassen muss. Viele Dinge sind anders geworden, bei vielen Dingen frage ich mich manchmal, ob es überhaupt nötig ist oder ob man es ihnen zu einfach macht. Ich glaube, dass es für die Entwicklung eines Spielers nicht nur förderlich ist, wenn ihnen schon vieles abgenommen wird.

Sind die Jugendlichen zu unselbständig?

Es ist einfach eine andere Zeit. Die Spieler sind besser ausgebildet als zu unserer Zeit. Es ist viel präziser, aber man wird auch mit vielen Dingen konfrontiert, die wir früher nicht kannten. Das führt dazu, dass die Spieler heute Verletzungen haben, die ich gar nicht kannte. Wie zum Beispiel Verhärtungen, wo man heute eher sagt, man nimmt sie zwei Tage raus. Das war bei uns nicht so. Ob das gut oder schlecht ist, lasse ich im Raum stehen, aber bei uns hieß es „Lauf das raus". Ob es das Richtige ist, weiß ich nicht, aber es führt schneller dazu, dass ein Spieler seinen Körper kennenlernt. Das zwei Tage Herausnehmen bedeutet, dass ein Spieler erst über Jahre hinweg seinen Körper kennenlernt. Heute macht man sich auch unglaubliche Gedanken über die Ernährung vor dem Training, nach dem Training und weiß der Teufel was. Früher mussten wir das selbst machen oder Mama hat für uns gekocht und es uns für nach dem Spiel mitgegeben. Heute bekommen sie hier Essensportionen nach dem Spiel. Da sind wir wieder bei der Selbstständigkeit.

Was war denn Dein Lieblingsessen an Spieltagen oder nach dem Training?

Ich habe zwei kleine Kinder, die mögen Nudeln wie verrückt. Ich bin davon nicht so der Fan, weil ich 16 Jahre jeden zweiten oder dritten Tag Nudelgerichte hatte und das auch noch dreimal am Tag. Ich bin heute eher auf dem Standpunkt: „Nudellos geh ich durchs Leben." Klar koche ich auch manchmal Nudeln, aber wenn es geht, versuche ich es zu vermeiden. Ich war ein Spieler, der immer das gegessen hat, worauf er Lust hatte. Dafür habe ich aber auch manchmal bezahlt. Ich habe mal zwei Tage vor einem Spiel in Frankreich Austern gegessen – leider war eine nicht gut. Ich habe es dann am Freitag im Hotel bis am Samstag zum Spiel gespürt. Es war nicht ganz einfach, ich konnte zwar spielen, habe auch Tore gemacht, aber es war mir eine Lehre. Ich habe dann die Austern eher Dienstag oder Mittwoch gegessen. (lacht)

Kommen wir zur aktuellen Situation vom BVB. Der Verein hat sich trotz Pokalsieg vom Trainer getrennt. Aus Deiner Sicht eines Außenstehenden – war das die richtige Entscheidung?

Früher als Spieler konnte man da noch eher seine Meinung sagen. Jetzt als Trainer ist es eher so, dass man sich nicht groß über Trainerkollegen äußert – gut, Thomas Tuchel ist fünf Klassen weiter als ich das bin, nichtsdestotrotz ist er ein Kollege. So wie ich Aki und Michael kenne, haben sie aufgrund ihres Gefühls und Fachwissen entschieden.

Wie schätzt Du Peter Bosz ein?

Aus der Ferne betrachtet passt es wirklich ganz gut. Er hat mit einer jungen Mannschaft das Europa League-Finale erreicht und hatte mit Ajax gute Spiele in der Liga. Er fördert die Jungen, was eigentlich zur Philosophie vom BVB passt. Man darf einfach nie vergessen, dass der BVB – für mich zumindest – einer der fünf größten Clubs der Welt ist und das ist ein anderes Pflaster. Der Druck ist wesentlich höher als in der holländischen Liga.

Was glaubst Du denn, wer aus dem aktuellen Kader der wichtigste Spieler für das System von Peter Bosz ist?

Viele Spieler.

Konkreter?

Ich wünsche mir, dass Marco Reus endlich mal zwanzig Spiele aneinanderreihen kann. Er ist ein unglaublicher Spieler, der für die Mannschaft unglaublich wichtig ist. Dann gibt es mit Nuri Sahin einen Spieler, der immer wichtig war, auch wenn er letzte Saison nicht so viel gespielt hat. Aber er ist für das Mannschaftsgefüge grausam wichtig. Roman Weidenfeller auch, weil er den Verein in- und auswendig kennt. Ich denke, dass intelligente Trainer solche Typen auch zu nutzen wissen. Dann gibt es noch Aubameyang..., es gibt viele, viele gute Spieler.

Mit einigen hast Du noch zusammengespielt. Als Du den Verein verlassen hast, war da die Entwicklung absehbar, die der Verein dann genommen hat?

Man sagt immer, der Verein hat eine Entwicklung genommen. Der Verein hatte die Größe aber schon damals, musste aber ein paar Jahre lang die Zeche für die Misswirtschaft in der Vergangenheit bezahlen. Ab dem ersten Tag, als ich beim BVB war, habe ich gespürt, dass das ein gigantischer Club ist, der eben in dem Moment Probleme hatte. Die Frage war nur: Wann geht dieser Club ab wie eine Rakete? Dass er irgendwann abgeht, war mir von Anfang an klar. Der BVB war auch zehn, zwanzig Jahre vorher schon ein großer Verein. Man redet immer von einer Entwicklung, klar kann man diese Entwicklung in Umsatz, in Dauerkartenverkäufen, in Ablösesummen messen, aber die Größe des Vereins war schon zwanzig Jahre vorher so.

Es wurden sehr viele Talente eingekauft. Neven Subotic kam beispielsweise, Mats Hummels oder Marcel Schmelzer. Hat man das im Training gespürt, dass da vielleicht doch eine Generation auf dem Platz steht, die vom Talent nochmal ein Stückchen weiter ist als manch anderer, der vorher da war?

Wir reden von Ausnahmetalenten. Da brauche ich nicht zehn Trainings, um zu sehen, dass Mats Hummels ein unglaublich guter Spieler ist. Wenn einer von der C-Mannschaft von Bayern München drei oder vier Millionen Euro kostet, dann ist der einfach gut. Nach zwei Trainings sieht man, dass Mats Hummels ein überragender Spieler ist. Genau dasselbe bei Neven oder Schmelle, der hochkam. Dann war Mario schon bei einzelnen Trainings dabei, schon in ganz jungen Jahren, mit 15. Du siehst, dass gewisse Spieler einfach das gewisse Etwas haben – wenn du ein bisschen Ahnung von Fußball hast.

Fehlt dem BVB aktuell noch irgendwas? Vielleicht ein Mentalitätsspieler, gerade jetzt wo Sven Bender den Verein verlassen hat?

Das ist schwer zu sagen. Ich kenne das Mannschaftsgefüge vom BVB nicht, ich bin nicht in der Kabine. Ich kenne die Hierarchie innerhalb der Mannschaft nicht. In unserer Zeit sind wir so aufgewachsen, dass es eine ganz klare Hierarchie in der Mannschaft gab. Die Jungen tragen die Bälle, die Alten sagen, wie es läuft. Das hat sich schon ein bisschen geändert. Ob das gut oder schlecht ist, lasse ich mal im Raum stehen. Wir kannten es nicht anders. Ich bin der Meinung, dass jede Mannschaft eine Achse mit Persönlichkeiten braucht, um erfolgreich zu sein.

Wie erfolgreich wird der BVB diese Saison sein?

Wenn du Bayern München richtig kitzeln möchtest, dann ist es klar, dass du in Spielen gegen Hannover oder Stuttgart oder letzte Saison auch in Ingolstadt oder Darmstadt keine Punkte liegen lassen darfst. Da musst du das Punktemaximum holen, denn Bayern wird das machen. Bayern wird aber auch irgendwann eine Phase haben, wo sie vielleicht zwei Unentschieden oder ein Unentschieden und eine Niederlage aneinanderreihen. Dann musst du einfach bereit sein, dann kannst du sie kitzeln. Aber – bei Bayern muss die Pest über den Kader hereinbrechen und selbst dann haben sie einen unglaublich starken dritten Anzug.

Für Deine persönliche Zukunft: Ihr habt mit der U18 letztes Jahr die Meisterschaft gewonnen.

Da war ich noch bei der U15, da wurden wir Cupsieger und Meister.

Also ist diese Saison das Double in der U18 das Ziel?

Wenn ich wählen könnte zwischen dem Double oder einen Spieler so auszubilden, dass er in die erste Mannschaft kommt, dann nehme ich sehr gerne den Spieler. Natürlich haben wir als FC Basel immer den Anspruch an das Maximale, aber das Wichtigste in der Ausbildung ist es, die Spieler voranzubringen. Und wenn es für den Spieler besser ist, dass du Zweiter wirst, dadurch aber zwei, drei Spieler ein bisschen an der ersten Mannschaft schnuppern können, dann werden wir auch Zweiter oder Dritter. Das ist für mich kein Thema. Aber klar ist, dass du beim FC Basel verpflichtet bist, immer den maximalen Anspruch zu haben.

Dann wünschen wir Dir dabei viel Erfolg und bedanken uns für dieses Interview.


Larissa und Seb, 17.08.2017




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