Tschüss Dennis, Jan, Tomas, Salvatore und Europa
Samstag 15.30, blauer Himmel, 25 Grad und ein kühles Bier in der Hand - so muss das Paradies für Fußballfans wohl aussehen. Beste Rahmenbedingungen also für das Spiel gegen die Frankfurter Eintracht. Für beide Mannschaften ging es am vorletzten Spieltag noch um einiges, für uns um die Möglichkeit Platz 6 und somit einen Startplatz im UI-Cup zu ergattern und für die Hessen um den Verbleib in der ersten Bundesliga. Spannung war also garantiert.Vor dem letzten Saisonheimspiel wurden traditionell die abwandernden Spieler, als da wären Dennis Gentenaar, Jan Koller und Salvatore Gambino, geehrt und verabschiedet. Erwartungsgemäß wurde es besonders laut bei der Verabschiedung des tschechischen Publikumsliebling Jan Koller und selbst der baumlange „Dino“ dürfte in diesem Moment ganz wackelige Knie bekommen haben. Mit ihm geht einer der großen Sympathieträger der letzten Jahre, torgefährlich und zweikampfstark. Ein absolut untadeliger Profi eben, den wir noch so manches Mal vermissen werden. Aber auch Dennis Gentenaar sei hier noch mal ausdrücklich erwähnt. So einen mustergültigen und starken zweiten Mann für die Torwartposition findet man kaum ein zweites Mal. Auf den Abschiedsblumenstrauß musste Tomas Rosicky noch verzichten. Zwar ist sein Weggang definitiv, aber die Unterschriften unter den Verträgen fehlen noch.
Vor dem Spielbeginn wurde außerdem noch das Dortmunder WM-Logo "Aki und Metze" präsentiert. Gezeichnet wurde es von Arnd Hawlina, der auch bei uns für etliche wunderbare Karikaturen verantwortlich ist. Mal wieder eine tolle Arbeit, Arnd.
Für mich war es das erste Mal seit drei Jahren, dass ich die Südtribüne wieder frontal und nicht von der Süd-Ost-Ecke heraus sehen konnte und wie damals bei meinem ersten Stadionbesuch habe ich die „Süd“ mit großen Augen betrachtet. Fast hatte ich vergessen, wie geil der Anblick der riesigen, brodelnden gelben
Wand vor dem Anpfiff ist. TU hatte zum Flaggday aufgerufen und so konnte man ein wunderschönes schwatzgelbes Meer bewundern. Ein paar Fans nutzen die Gelegenheit für einen kleinen Seitenhieb in Richtung des ungeliebten Nachbarn mit einem Spruchband „Wir danken euch Sevilla“ – ich schließe mich der Danksagung an.
Das größte Banner in der schwarzgelben Menschenmenge nahm Bezug auf die Kopfschmerzen verursachende Werbeaktion beim letzten Heimspiel. „Ohne Klatschpappen in der Hand rocken wir die gelbe Wand“ war eine klare Ansage an alle Fans, auch ohne akkustische Hilfsmittel das Stadion zum kochen zu bringen. Leider blieb es bei dieser Aufforderung und der Frankfurter Gästeblock behielt über die gesamten 90 Minuten die gesangliche Oberhand. Das Dortmunder Publikum hingegen wirkte in weiten Teilen richtig verzagt und schien eher an einer Verbesserung der Körperbräune interessiert zu sein. Dazu ins Bild passte auch, dass die Freude über die Rückstände der Blauen und der Bauern hörbar größer war, als die über die zwischenzeitliche Hamburger Führung in Berlin. Natürlich sehen Rückstände für die beiden ungeliebten Mannschaften auf der Stadionleinwand schön aus, aber zu diesem Zeitpunkt hatten wir die Berliner von Platz 6 verdrängt. Schon bedenklich wo etliche Fans die Prioritäten setzen.
Aber nun zum Spiel.
Halbzeit 1:
Bereits in der 6. Spielminute zeigte Tomas Rosicky, was für einen tollen Fußballer wir zur nächsten Saison verlieren werden. Fahrt aufgenommen und mit dem Ball eng am Fuß zur Strafraumkante gezogen. Tempodribbling, eine Disziplin, in der mittlerweile ein Großteil der Bundesligakicker jämmerlich versagt, in Perfektion, gefolgt von einem schönen Doppelpass mit Sebastian Kehl. Leider zeigte Rosicky dann auch, was ihm noch zu einem ganz großen Spieler fehlt – der Abschluss. Freie Bahn aufs Tor, doch anstatt selbst den Torschuss zu probieren, spielt Tomas den Ball quer in den Rücken der mitgelaufenen Amoah und Smolarek. Florian Kringe kann den Ball noch so eben vor der Seitenauslinie retten.
Nach elf Minuten dann die erste Chance der Gäste. Ein Freistoss landet im Strafraum und Ioannis Amanatidis kann unbedrängt zum Kopfball hochsteigen, doch der Mann mit dem schönsten Frauenhaarschnitt der Bundesliga setz den Ball zum Glück neben das Tor. Weitere fünf Minuten später durfte sich David Odonkor vor dem Tor versuchen. Ein weiter Flankenball segelt auf den langen Pfosten und landet bei Odonkor. Der fackelt nicht lange und schießt aufs Tor. Diesmal scheitert David nicht an seinen Torjägerqualitäten, sondern an ein paar Frankfurter Abwehrspieler, die sich ihm in die Schussbahn werfen und zur Ecke klären können.
Kurz darauf eine Szene, die irgendwie symptomatisch für das Dortmunder Spiel war. Phillip Degen hat ganz viel Platz und läuft mit langen Schritten einsam durch die unendlichen Weiten der Frankfurter Spielhälfte. Eigentlich eine hervorragende Konterchance, aber der Schweizer studiert beim seinem Lauf die Wege von Matthew Amoah, anstatt auch mal einen Blick auf das Spielgerät zu werfen. Dieses tückische Objekt befindet sich nämlich viel näher an Degens Fuß als gedacht und so prallt der Ball vom Fuß ins Seitenaus. Da hätte man viel mehr draus machen müssen.
Allerdings wurde das Dortmunder Spiel von nun an etwas druckvoller, vor allem auch, weil Christoph Metzelder sich immer öfters in Angriffsspiel einschaltete. Unser Nationalverteidiger hatte gegen Frankfurts
Bereitete in Halbzeit 1 viele guten Szenen vor - Tomas Rosicky
Ein-Mann-Sturm keinen direkten Gegenspieler und da man die gegnerische Offensive recht sicher im Griff hatte, suchte „Metze“ immer mehr den Weg nach vorne.In der 25. Minute dann die Führung für den BVB. Nach einem tollen Pass von Rosicky kommt Florian Kringe zum Kopfball, der auch im gegnerischen Gehäuse landet. Leider dauerte die Freude des neuen BVB-Goalgetters nur kurz, da Abseits angezeigt wurde. Die Abseitsauslegung „Im Zweifel für den Angreifer“ scheint aus dem Handbuch für Linienrichter völlig verschwunden zu sein, da Kringe eher auf gleicher Höhe mit dem hessischen Abwehrspieler stand. Dem ansonsten sehr guten Schiedsrichter Florian Meyer ist hier sicherlich kein Vorwurf zu machen. Bei so einer knappen Entscheidung muss er sich auf seinen Fahnenschwenker an der Außenlinie verlassen.
Kurz darauf hatten die Dortmunder Fans erneut den Torschrei auf den Lippen. Nach dem nächsten schönen Pass von Rosicky steht Ebi Smolarek plötzlich völlig frei vor Nikolov. Eine Chance der Kategorie „1.000 %-ig“, die Ebi in der Hinrunde reihenweise versenkt hat. Aber leider scheint auch er den Killerinstinkt verloren zu haben und so scheitert er aus dieser aussichtsreichen Position am Frankfurter Schlussmann.
Anscheinend schien Tomas Rosicky so langsam das Vertrauen in seine Stürmer verloren zu haben und anstatt weiter fleißig vorzubereiten versuchte er es mal selbst. Seinen strammen Schuss aus gut und gerne 25 Metern kann Nikolov aber in der 36. Minute um den Pfosten lenken.
Halbzeitfazit:
7:1 Ecken für den BVB sprachen eine deutliche Sprache. Zwar oft zu umständlich und unkonzentriert im Spielaufbau, waren unsere Jungs den schwachen Frankfurtern deutlich überlegen. Bis auf ein paar Szenen war vom Sturm der Hessen nichts zu sehen und man erarbeitete sich viel versprechende Torchancen. Trotzdem ging man ohne Torerfolg in die Kabine. Die vereinzelten Pfiffe gegen die Mannschaft waren ziemlich daneben.
Halbzeit 2:
Als die Mannschaft zurück aufs Feld kehrte, wurde das Stadion zum ersten Mal seit dem Anpfiff richtig laut. Der Grund ist 2,02 m groß und hat Schuhgröße 52 – Jan Koller war zurück im Westfalenstadion und wurde teilweise mit Standing Ovations frenetisch empfangen. Ein schöner Moment! Und Jan hatte sich diesen Abschied redlich verdient. Für das weitere Spielgeschehen hatte diese Einwechselung allerdings kaum Auswirkungen. Koller kämpfte und ackerte wie eh und je, aber man merkte ihm die lange Auszeit deutlich an. Trotzdem habe ich mich tierisch gefreut, den Riesen noch einmal auf unserem Rasen zu sehen.
Es waren gerade ein paar Minuten gespielt, da entschloss sich die Eintracht fünf Minuten lang konsequent nach vorne zu spielen. Dummerweise fassten unsere Jungs zeitgleich den Entschluss, einfach mal das schöne Wetter zu genießen und so landete auch der erste Angriff der Frankfurter im Tor. Was war passiert?
Kaum zurück und schon wieder weg. Das war Jan Kollers letzter Auftritt im Westfalenstadion.
Amanatidis nutzt Brzenskas gedankliche Abwesenheit, um ihn im Zweikampf richtig schlecht aussehen zu lassen und flankt in den Strafraum. Metzelder kommt an den Ball, doch sein „Befreiungsschlag“ schafft mit Mühe und Not die 15-Meter-Marke und landet genau vor den Füßen von Du-Ri Cha. Der Koreaner hält aus gut 30 Metern einfach mal drauf und der satte Schuss schlägt unhaltbar in den Winkel ein. Je nach Sichtweise ein Traumtor oder ein Sonntagsschuss – auf jeden Fall steht es 0:1.Zwei Minuten später, Spielminute 55, eigentlich das 2:0 für Frankfurt. Erneut ein Zweikampf zwischen Brzenska und Amanatidis, den der Dortmunder erneut auf katastrophale Art verliert. Der Grieche legt den Ball quer in die Mitte zum völlig freien Köhler, der keine Probleme hat den Ball über den herauseilenden Genetenaar zu heben – und glücklicherweise auch übers Tor. In der 56. Minute dann eine der wenigen Ecken für die Eintracht. Diesmal kommt Amanatidis völlig frei im Fünfmeterraum an den Ball, aber Smolarek kann den Schuss abblocken. In dieser Phase des Spiels ist das Wort „Hühnerhaufen“ für die Dortmunder Defensive durchaus angebracht.
Ein geplantes Aufbauspiel der Dortmunder fand zu dieser Phase kaum statt, Fehlpass reihte sich an Fehlpass und wenn Rosicky im Mittelfeld an den Ball kam, wünschte man ihm viel Glück und tat sein möglichstes, um nicht selbst den Ball zugespielt zu bekommen. Rosicky war es dann auch, der einen Abpraller aus der Frankfurter Abwehr aus 25 Meter volley annahm und weit über das Tor schoss. Pure Verzweifelung!
In der 67. Minute dann eine der letzten Aktionen des kleinen Tschechen im Dortmunder Trikot. Nach einem Foul an der Mittellinie kassierte Rosicky seine fünfte gelbe Karte und fehlt somit beim nächsten Spiel in München. Allerdings fing sich danach die Mannschaft wieder und kam wieder zu eigenen Torchancen. Nach einer Ecke herrscht Gestocher am gegnerischen 5er und der Ball landet irgendwie bei Kringe, der das Kunststück fertig bringt den Ball aus zwei Metern hinter das Tor zu bugsieren.
Aber es ging noch besser. In der 70. Minute kann Nikolov einen strammen Schuss von Buckley nur nach vorne abklatschen und Ebi Smolarek steht mutterseelenallein vorm Tor. Drei Meter Entfernung, der Torwart liegt auf dem Boden, was will das Stürmerherz mehr? Aber unglaublicherweise schafft er es, den Ball an die Unterkante der Latte zu hämmern. Was bei Ronaldinho im Werbespot noch eindrucksvoll aussieht, sorgt hier für lähmendes Entsetzen – unfassbar, dass das nicht der Ausgleich war. Nur nebenbei bemerkt: Man kann über Sinn und Unsinn von Werbung streiten, aber wenn im Anschluss an diese Szene die Schussgeschwindigkeit vom Werbepartner mit den Worten „Geil Ebi - 76 km/h“ präsentiert wird, dann ist das blanker Hohn. Die Verantwortlichen sollten sich überlegen, ob man sich diese Peinlichkeit nicht ersparen kann.
Die Nachrichten vom anderen Platz sorgten auch nicht gerade für eine Stimmungsverbesserung. Die Hertha erzielte in diesem Moment das 4:2 und der 6. Platz war nun unerreichbar fern.
In der 78. Minute wechselte Bert van Marwijk den dritten Stürmer aus der Startformation aus, zwischenzeitlich war auch Buckley für Odonkor gekommen, und Salvatore Gambino kam für Ebi Smolarek auf den Platz. Wer Berts Wechselgewohnheiten kennt, weiß, welch vernichtendes Urteil dies für unseren Sturm war. Und eben Gambino war es, der den kaum noch erhofften Ausgleich erzielte. Nach einem tollen Pass tauchte er frei in halblinker Position vorm Gästegehäuse auf und tunnelte Nikolov zum 1:1. Die ehrliche Freude über sein wohl letztes Tor für den BVB war schön anzusehen und einer meiner persönlichen Lichtblicke in dieser Begegnung. Kurioserweise gelang der Treffer in Unterzahl, da Sebastian Kehl verletzt ausgeschieden war und BvM sein Wechselkontingent ausgeschöpft hatte.
Fazit:
Von den Chancen her war ein Sieg verdient, ja eigentlich sogar zwangsläufig. Leider taten die Dortmunder alles für einen verlängerten Sommerurlaub und vergaben auch beste Chancen kläglich. Der Eintracht reichte eine kämpferisch gute, aber spielerisch durchschnittliche Leistung zu einem Punktgewinn. Es bestehen zwar noch theoretische Chancen auf Platz 6 (Sieg in München, bei gleichzeitiger Niederlage der Berliner in Nürnberg + dem Ausgleichen einer um vier Tore schlechteren Tordifferenz), aber eigentlich kann der BVB Tross nächsten Samstag ganz ruhig nach München fahren, bei hoffentlich ebenso guten Wetter ein Freundschaftsspiel unter Bundesligabedingungen anschauen und die wilde, bajuwarische Ausgeflipptheit einer 20. Meisterschaftsfeier bestaunen. Feiern durften heute bei uns nur Frankfurter ihren so gut wie sicheren Klassenerhalt, was sie denn auch ausgiebig und laut taten. Auf Dortmunder Seite vertrieben sich weit nach Spielende ein paar lustige Gesellen den Abend mit einem letzten Stadionbierchen und „Scheiß Delron Buckley“-Gegröhle. Bei allem katastrophalen Saisonverlauf, aber das hat
Friedhelm Funkel konnte mit dem Ergebnis wesentlich zufriedener sein, als sein Kollege Bert van Marwijk
Buckley absolut nicht verdient.Friedhelm Funkel:
"Wenn es eine Mannschaft verdient hat, die Klasse in der Bundesliga zu halten, dann ist es Eintracht Frankfurt. Sie hat ein Riesenherz gezeigt und sehr diszipliniert gespielt. Wir hatten in der ein oder anderen Situation gegen den BVB Glück gehabt, haben aber alles in allem den Punkt verdient. Wir können mit dem Unentschieden sehr gut leben. Jetzt freuen wir uns, am nächsten Wochenende nicht mehr den ganz großen Nervenkitzel zu haben."
Bert van Marwijk:
"Heute haben alle wieder gesehen, was eigentlich in der gesamten Saison unser Problem gewesen ist. Wir müssen so gut spielen, dass der Ball von alleine über die Torlinie geht. Wir können gut Fußball spielen, aber wir können uns nicht erlauben, schlecht zu spielen. Wir sind nicht in der Lage, ein Spiel zu gewinnen, wenn wir nicht so gut spielen - die Partie in Hannover am Dienstag ausgenommen. Das war aber das erste Mal in zwei Jahren. Wir hätten in der ersten Halbzeit durch Smolarek in Führung gehen müssen. Wir haben viele unnötige Ballverluste gehabt und dadurch Frankfurt Kontermöglichkeiten gegeben."
Zu Tomas Rosicky:
Laut Aki Watzke ist man sich mit Atlethico Madrid grundsätzlich einig, aber es sind noch Rahmenbedingungen wie Transfermodalitäten zu klären. Unterschrieben ist noch nichts, aber man ist zuversichtlich im Laufe dieser Woche die Personalie Rosicky abzuschließen.
Zu Sebastian Kehl:
Kehl hat sich eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen. Ob eine Außenbanddehnung oder gar ein Riss vorliegt, wird eine Untersuchung morgen ergeben. Die Saison ist für Sebastian damit beendet und hoffentlich bringt ihn die Verletzung nicht um die WM. Von uns alles Gute.
Aussichten für die neue Saison:
Zwar habe die Mannschaft die „verdammte Pflicht“ (O-Ton Watzke) noch um die theoretische Chance UI- Cup zu kämpfen, aber die Konzentration wird natürlich auf die nächste Saison gerichtet. Dann will man zu „neuen Ufern“ aufbrechen und strebt höhere Ziele als diese Saison an. Interessant war die Aussage, dass man noch zwei bis drei weitere Spieler verpflichten will und es nicht bei einem Stürmer als Neueinkauf bleiben wird.
Statistik und Noten:
BVB: Gentenaar (2) - Degen (4), Brzenska (5), Metzelder (4-), Dede (3) - Kehl (3-) - Rosicky (3+), Kringe (4) - Odonkor (5), Amoah (6), Smolarek (6).
Frankfurt: Nikolov - Cha, Cimen, Vasoski, Ochs - Lexa, Russ, Huggel - Meier, Köhler - Amanatidis
Einwechselungen: 46. Koller (zum Abschied gibt’s eine sentimentale und unverdiente 1) für Amoah, 68. Buckley (4) für Odonkor, 77. Gambino (2) für Smolarek - 82. Schur für Meier
Tore: 0:1 Cha (53.), 1:1 Salvatore Gambino (87.)
Eckstöße: 10:3 (Halbzeit 7:1)
Schiedsrichter: Florian Meyer (2 +, gute und unauffällige Arbeit des Unparteiischen)
Gelbe Karten: Degen, Rosicky (5. und somit gesperrt) - Meier, Lexa, Köhler
Zuschauer: 80.200
Zum Abschluss noch allen Spielern, die den BVB verlassen werden ein herzliches:
Danke schön für eine tolle Zeit mit Euch und alles Gute für die Zukunft
Geschrieben von Sascha
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